(openPR) Die theCode AG ist gemeinsam mit den Projektpartnern Universität Duisburg-Essen, Berliner Charité und HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance beteiligt an der Entwicklung der Weiterbildungsplattform KOLEGEA zum Einsatz in der Facharztweiterbildung.
Ziel des Projekts ist die Schaffung einer mobilen Online-Community, die Ärzte in Weiterbildung trotz räumlicher Distanz als Lerngruppe nach dem bewährten Modell der "Communities of Practice" vernetzt.
KOLEGEA richtet sich speziell an junge Ärzte in Weiterbildung (AiW) zum Facharzt für Allgemeinmedizin. Bislang ist der berufsbegleitende Wissensaustausch für AiWs durch die Tätigkeit in verschiedenen nicht vernetzten medizinischen Einrichtungen erschwert. Diesen Umstand will KOLEGEA mit seiner Community-Plattform verbessern.
Das Projekt baut auf den bestehenden E-Learning Lösungen für medizinische Institutionen von theCode und dem methodisch-didaktischen Know-How der universitären Partnern auf. Die KOLEGEA-Plattform wird mit bewährten Funktionen aus der Welt des Web 2.0 ausgestattet: Eine mobile Q&A-Community – orientiert am Kurznachrichtendienst Twitter – fördert den effizienten Austausch der Lernenden. Awareness-Dienste und RSS-Feeds informieren zeitnah über aktuelle Community-Aktivitäten. Interaktive Werkzeuge unterstützen die angehenden Fachärzte bei der Vernetzung medizinischer Fallbeispiele aus dem Praxisalltag und bei der Visualisierung medizinischer Leitlinien (Best-Practices).
Die Integration von klassischen Elementen aus der medizinischen Weiterbildung, die speziell für den Einsatz in einer mobilen Plattform aufbereitet werden, gewährleistet die Nutzbarkeit und Qualitätssicherung des Angebots.
Das KOLEGEA Projekt wird von der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance koordiniert und läuft bis September 2014. In einer ersten Pilotphase wird die Plattform in den Pilotregionen Berlin und Brandenburg eingesetzt. Der Transfer in weitere Regionen wird durch verschiedene Ärztekammern unterstützt.
Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF und aus dem Europäischen Sozialfond ESF der Europäischen Union gefördert.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:
theCode AG
Sylvia Jahns
Oranienstraße 10-11
10997 Berlin
Charité Universitätsmedizin
Das Institut für Allgemeinmedizin der Charité besitzt umfangreiche Erfahrungen in der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten hausärztlichen Handelns und speziell im Einsatz von E-Learning-Modulen für die medizinische Ausbildung. Die Forschungstätigkeit (6 BMBF finanzierte Projekte, je 1 BMG, BÄK und KBV-gefördertes Projekt; Einwerbung von 2.111.551 Euro Drittmitteln) umfasst insbesondere die Versorgungsforschung zur Qualitätsförderung allgemeinärztlicher Tätigkeit, in deren Rahmen auch ein Projekt zur Etablierung deutschlandweiter hausärztlicher Verbundforschung mit 140 Studienärzten mit Hilfe von Online-Medien zur Koordination der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen verschiedener Krankheitsbilder durchgeführt wurde. http://www.charite.de/
HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance gGmbH
Die HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance (HVSG) betreibt anwendungsorientierte Forschung und führt den praxisorientierten Master of Public Policy durch, in dessen Rahmen berufstätige Studierende und junge Führungskräfte konkrete Projekte im Bereich sozialer Innovationen und e-Governance konzipieren und durchführen.
Sie vermittelt zwischen verschiedenen Perspektiven einzelner wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Bereiche, um aus konkreten politischen, gesellschaftlichen und sozialen Problemstellungen Lösungen zu entwickeln, diese in die Praxis umzusetzen und wirkungsorientiert zu modifizieren. Besonderer Fokus liegt auf der kreativen Nutzung und Auslotung von Wissenstechnologien in den Bereichen e-Policy und e-Participation, Bildung und Medien, Gesundheit und Medizin. http://www.humboldt-viadrina.org/
Universität Duisburg-Essen
Die Forschungsgruppe Collide unter Leitung von Prof. Dr. Hoppe hat einen Arbeitsschwerpunkt in verteilten kooperativen Lern- und Arbeitsumgebungen. Hier wurden in den letzten Jahren flexible Kooperationswerkzeuge etwa zur Externalisierung von Wissensstrukturen in Gruppenszenarien entwickelt.
Seit 1996 ist die Forschungsgruppe bis heute kontinuierlich an europäischen Projekten beteiligt: DEMOS, NIMIS, SEED, COLDEX, Network of Excellence KALEIDOSCOPE, ARGUNAUT, SCY. Im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunktes „eScience und vernetztes Wissensmanagement“ wurden im Projekt ONTOVERSE (kooperatives Wissensmanagement im Bereich der Life Sciences; 2005-08) Lösungen für innovatives, vernetztes Informations- und Wissensmanagement im Bereich der Life Sciences entwickelt. Im laufenden BMBF-Projekt KoPIWA geht es um Lösungen für eine dynamisierte Kompetenzprofilierung als Innovationsstrategie in der digitalen Wirtschaft. http://www.uni-due.de/
theCode AG
Das Team von theCode konzipiert und programmiert seit 1999 kundenspezifische Software auf Basis ausgereifter, plattformunabhangiger Web-Technologien fur Internet, Intranet, Smartphones und Tablets.
Das Leistungsspektrum von theCode umfasst die Bereiche Content Management, E-Learning, Community, Mobile Apps fur iOS und Android, Video Integration, Prozess Management und Datenbanken.
Seit einigen Jahren arbeitet theCode mit großen Klinik- und Berufsverbänden zusammen und entwickelt Softwarekomponenten, die auf den Bedarf in der medizinischen Weiterbildung zugeschnitten sind. Namhafte medizinische Institutionen wie der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. und die HELIOS Kliniken GmbH setzen auf das E-Learning Know-how von theCode. http://www.theco.de
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In enger Zusammenarbeit mit der EDV-Abteilung der taz (taz.de) entwickelte theCode (theco.de) die e-kiosk und Reader App zum Kauf und Abruf der digitalen Ausgabe der taz auf Android-Geräten. Die dynamische Umsetzung des Layouts gewährleistet optimale Darstellung auf unterschiedlichen Displaygrößen. Die App-Programmierung erfolgte nach den Designrichtlinien für Android 4. Sie ist aber durch ihren Aufbau ohne Funktions- und Qualitätsverlust rückwärtskompatibel bis zur nach wie vor verbreiteten Android-Version 2.1. Damit eignet sich die taz.app …
Berliner IT-Agentur theCode entwickelt Infrastruktur und Reader zur Veröffentlichung der neuen digitalen Mitgliederzeitschrift des Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) e.V.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Tablet PCs und dem steigenden Kostendruck im Printbereich wird die Umstellung auf digitale Publikationen immer attraktiver. Der BDC e.V. hat in Zusammenarbeit mit theCode die Innovation gewagt. Die monatliche Mitgliederzeitschrift „Passion Chirurgie“ erscheint ab sofort digital und kann sowohl auf iPad und iPhone a…
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… der Ultraschalldiagnostik von Hals- und Hirngefäßen sowie den neurologischen Folgen von Rheumaerkrankungen befassen.
Prof. Dr. Christian Arning absolvierte sein Medizinstudium und seine Facharztweiterbildung in Hamburg. Zuletzt war er zwölf Jahre lang Chefarzt der Abteilung für Neurologie in der Asklepios Klinik Wandsbek. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt …
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… als Heilerziehungspfleger und kam bereits 1980 erstmals als Vorpraktikant nach Liebenau, ab 1995 dann als Stationsarzt in der St. Lukas-Klinik. Nach einer Facharztweiterbildung zum Arzt für Kinder –und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie übernahm er 2002 die Oberarztfunktion in der Liebenauer Kinder- und Jugendpsychiatrie. Besondere Schwerpunkte setzt …
… sowie die Präsentationen live ins Netz. Eine Chatfunktion wurde eigens dafür eingerichtet, dass die Teilnehmer aus dem Internet Fragen an die Referenten stellen konnten.Facharztweiterbildungen via Livestream durchzuführen bringt einige Vorteile mit sich. So kann ganz einfach die Teilnehmerzahl erhöht werden, ohne dass vor Ort Räumlichkeiten, Catering und …
… Nachrichtensystem Kontakt mit anderen Nutzern aufnehmen.
Ärztemangel und die angespannte finanzielle Lage der Krankenhäuser haben vielerorts dazu geführt, dass die Qualität der Facharztweiterbildung für Ärztinnen und Ärzte vernachlässigt wird, da neben der Verrichtung von Routinetätigkeiten für strukturierte Anleitung kaum noch Zeit bleibt. Damit Stellensuchende …
… abzuschaffen und durch eine verpflichtende 4-monatige Tätigkeit in einer hausärztlichen Praxis zu ersetzen, bedeutet einen Frontalangriff auf die Qualität der Facharztweiterbildung wie auch eine Überforderung der hausärztlichen Praxisstrukturen und zugleich eine Bedrohung der Versorgungsqualität.
Allgemeinmedizin als Pflicht-PJ würde einen massiven …
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