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Perspektiven für den Ärztenachwuchs

14.09.201011:22 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Individuelles Assistenzarztprogramm senkt die Fluktuationsrate in den
SRH Kliniken; Verbindliche Weiterbildungen sind Basis

Heidelberg, 13. September 2010
In deutschen Krankenhäusern fehlen laut Deutschem Krankenhausinstitut 5.000 Arztstellen. Um junge Nachwuchsärzte zu gewinnen und zu halten, ist das Engagement der Arbeitgeber gefragt. Eine Umfrage der Fachhochschule Münster hat gezeigt, dass Assistenzärzten Weiterbildungen, Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitszeiten am wichtigsten sind. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, sind sie schnell bereit in ein anderes Krankenhaus zu wechseln.
Die SRH Kliniken haben mit der „Initiative Neue Ärzte“ gute Rahmenbedingungen für junge Ärztinnen und Ärzte geschaffen, die am Beginn ihrer Facharztausbildung stehen. Die Fluktuationsrate bei Assistenzärzten ist nach zwei Jahren von 22 auf 15 Prozent gesunken. Seit Beginn der Initiative im Jahr 2008 wurden 180 Assistenzärzte eingestellt.
„Wir bieten den jungen Ärzten ein umfassendes, gut strukturiertes Weiterbildungsprogramm, das sie persönlich und fachlich voranbringt und eine berufliche Perspektive eröffnet. Letztlich können nur zufriedene und motivierte Mediziner unsere Patienten erstklassig versorgen“, sagt Dr. Thomas Wolfram, Gesundheitsvorstand der SRH. Von der „Initiative Neue Ärzte“ profitieren aber nicht nur die jungen Mediziner. Chef- und Oberärzte können bei der täglichen Arbeit auf den professionell ausgebildeten Nachwuchs bauen.
Konkret erhalten die Assistenzärzte verbindlich Weiterbildungen, die von den Landesärztekammern vorgeschrieben sind. Ein Oberarzt als Mentor betreut die Nachwuchsmediziner und sichert durch Personalgespräche die persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Darüber hinaus werden medizinische Zusatzqualifikationen vermittelt und Managementkurse angeboten. Um Beruf und Privatleben vereinen zu können, bieten die SRH Kliniken Teilzeitmodelle und Unterstützung bei der Kinderbetreuung.
„Im Assistenzarztprogramm der SRH Kliniken fühle ich mich gut aufgehoben, weil die Facharztweiterbildung klar strukturiert und planbar ist. Das regelmäßige Feedback meines Mentors gibt mir zusätzlich Sicherheit“, sagt Dr. David Kalisch, Assistenzarzt der Allgemeinchirurgie am SRH Wald-Klinikum Gera. Er plant nach Abschluss des Programms weiter am Klinikum in Gera zu arbeiten.
Weitere Informationen unter www.initiative-neue-aerzte.de.

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