(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Mit 113,50 Dollar für Nordseeöl (Brent) und 93 Dollar für US-Leichtöl (WTI), jeweils pro Barrel, starten die Rohölnotierungen in die neue Handelswoche. Damit ist der freitägliche Kursrutsch schon wieder passé. Chinas Sorgen interessieren die Ölbörsen demzufolge nicht mehr besonders. Da treten „die Spekulationen, dass die wichtigste Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft tatsächlich erheblich ins Stocken geraten sein könnte“ (Oil Market Report), schon wieder in den Hintergrund. Kein Wunder, wenn es in Nahost immer hörbarer knistert: Nun denkt Israel Pressemeldungen zufolge über einen Militärschlag gegen den Iran nach, vielleicht noch vor den Präsidentschaftswahlen in den USA. Nachrichten wie diese bringen die gesamte Region in Wallung. Ein Gebiet, in dem eine Menge Rohöl lagert – das Risiko wird freilich umgehend eingepreist.
Gegenüber dem Freitagnachmittag hat sich beim Verhältnis von Euro zu Dollar (1:1,227) dagegen nicht allzu viel getan. Heizölkunden hätten vom Kursrutsch bei Brent also insbesondere dann profitiert, wenn dieser auch nur ein wenig nachhaltiger gewesen wäre. War er aber nicht, und so dürfte sich am Heizölpreis gegenüber dem Ende der vergangenen Woche kaum etwas ändern.
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