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Marktforschungsstudie zu Holzofenbrot: Wunsch nach größerem Angebot

10.07.201219:23 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Hamburg, Juni 2012 –Anlässlich der Markteinführung von Slow Milling Holzofenmalz hat die Kampffmeyer Food Innovation GmbH eine Umfrage zum Thema Holzofenbrot in Auftrag gegeben. Die Studie zeigt, dass die Nachfrage nach Holzofenbrot groß ist, Verbraucher jedoch ein unzureichendes Angebot bemängeln. Die Ergebnisse sind in einem Report zusammengefasst, der Bäckern das Marktpotenzial von Broten aus dem befeuerten Ofen aufzeigt.



Gemäß der Studie ist nur jeder vierte Verbraucher mit dem derzeitigen Angebot von Holzofenbrot zufrieden. 41 Prozent der Befragten würden öfter Holzofenbrot kaufen, wenn es in der Nähe angeboten werden würde. Insgesamt lässt sich ein Verfügbarkeitsproblem erkennen: Fast jeder zweite Befragte (47 Prozent) weiß nicht, wo er Holzofenbrot in der direkten Nähe kaufen kann.

Befragt nach der Bekanntheit von Holzofenbrot, sind starke regionale Unterschiede erkennbar. Während 80 Prozent der befragten Bayern diese Brotvariante kennen, ist Holzofenbrot nur jedem zehnten Verbraucher in Sachsen-Anhalt ein Begriff. Jedoch würde auch dort jeder Zweite (54 Prozent) dies bei einem entsprechenden Angebot in der Nähe kaufen.

Für 90 Prozent der Verbraucher sollte ein richtig gutes Holzofenbrot nur natürliche Zutaten enthalten, für 89 Prozent der Befragten ist ein besonders herzhaft-aromatischer Geschmack ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal. Hierfür ist auch ein höherer Preis akzeptabel: 75 Prozent der Befragten bejahen, dass sie für ein Brot aus dem Holzofen mehr bezahlen würden als für ein vergleichbares Brot aus dem Elektro-, Gas oder ölbeheizten Ofen. Im Durchschnitt sind Verbraucher bereit, für ein Holzofenbrot 73 Cent pro Kilogramm mehr zu bezahlen.

Malzmehl für intensiveren Geschmack
Das Backen im Holzofen alleine führt aber nicht zwangsläufig zum typischen aromatischen Geschmack, wie ein Test der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) zeigt. Mit Slow Milling Holzofenmalz bietet Kampffmeyer Food Innovation ein Malzmehl an, das nach traditionellen Verfahren gedarrt ist. In sensorischen Tests schnitten Holzofenbrote, denen diese Slow Milling-Zutat in unterschiedlicher Dosierung zugesetzt war, als deutlich geschmacksintensiver ab. So kann der mehrheitlichen Verbrauchererwartung (89 Prozent) nach einem besonders aromatischen Geschmack Rechnung getragen werden.

Michael Gusko, Geschäftsführer der Kampffmeyer Food Innovation GmbH hierzu: „Unsere Umfrage kann Bäcker nur ermutigen, zum Ursprung des Backens zurückzukehren. Das Angebot von Holzofenbrot wird als Aushängeschild einer guten Bäckerei gesehen – das gibt Handwerksbäckern die Möglichkeit, sich am Markt zu profilieren und ist gut für das Gesamtimage. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass Qualität wieder wertgeschätzt wird, was die erhöhte Ausgabenbereitschaft der Verbraucher deutlich macht. Mit unserem Malzmehl der Slow Milling-Reihe ermöglichen wir Bäckern, Holzofenbrot herzustellen, wie es sich der Verbraucher wünscht: mit natürlichen Zutaten und dem typischen aromatischen Geschmack.“

Die Kampffmeyer Food Innovation GmbH hat den Report „How to make Holzofenbrot“ anlässlich des 2. Holzofenforums des Bäckerhandwerks am 4. und 5. Juni 2012 in Olpe vorgestellt. Dieser enthält neben den gesamten Ergebnissen der Umfrage noch lebensmittelrechtliche Hinweise sowie Vermarktungstipps. Der Report kann auf Anfrage (E-Mail) per Post zugesandt werden und ist ab August unter www.slow-milling.de als e-book zur Ansicht verfügbar.

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