(openPR) Die JungeCDA Saar - Sozialausschüsse der CDU- grenzt sich ganz klar von der Stellungnahme des JU Landesvorsitzenden Markus Uhl zum Thema Rente mit 70 ab. "Nur die Wiederholung das Renteneintrittsalter ständig zu erhöhen, zeigt leider die Konzeptlosigkeit und das Nachhaltigkeitsdefizit der Junge Union zu diesem Thema", so das erste Statement des Jungen CDA-Landesvorsitzenden Sebastian Kraus. Auch mit dem Hinweis, Arbeitnehmer, die besonders körperliche Arbeit tätigen (z. B. im Gesundheits- und Pflegebereich, Baugewerbe, etc) umzuschulen zielt in die komplett falsche Richtung. Gerade hier gehen Erfahrung und Wissen für die jeweilige Branche komplett verloren und verursacht unnötig hohe Kosten.
Die JungeCDA setzt sich für die Einrichtung eines Arbeitspunktemodells bei der Rentenversicherung ein. Eine moderne, humanitäre Gesellschaft braucht das Wissen und die Erfahrung älterer Arbeitnehmer, deshalb sollen diese im Rahmen ihrer gesundheitlichen Möglichkeiten den Berufsanfängern beratend und unterstützend zur Seite stehen und wertvolle Tipps an die neue Generation weitergeben. Des Weiteren sieht das Arbeitpunktemodell vor, dass Arbeitnehmer mit einer gewissen Anzahl von Berufsjahren abschlagsfrei in Rente gehen können.
Branchenspezifische Lösungen könnte man über entsprechende Tarifverträge einrichten und wären gegenüber gesetzlichen Regelungen zu bevorzugen, so Jan Weber, stellvertretender Landesvorsitzender der JungeCDA Saar






