(openPR) Noch viel zu selten wird bei Tests und Vergleichen die Kundensicht berücksichtigt. Mit dem „Krankenversicherer des Jahres“ startet jetzt ein neuer Branchenwettbewerb für gesetzliche Krankenkassen, der die Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt stellt.
Schon bis Ende 2012 sollen die ersten Sieger ermittelt sein und das Siegel „Krankenversicherer des Jahres 2013“ erhalten. Ausgezeichnet werden dabei die jeweils drei besten Teilnehmer in insgesamt vier Dimensionen der Kundenzufriedenheit: Service, Kommunikation, Image und Leistung. Dabei beschränkt sich der Wettbewerb bewusst auf ein klar abgegrenztes Branchensegment – die gesetzlichen Krankenversicherungen.
„Je mehr Siegel und Testurteile dem Verbraucher präsentiert werden, desto mehr kommt es darauf an, dass die Botschaft fokussiert und aussagekräftig bleibt“, erläutert Patrick Zinn, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kundenorientierung im Gesundheitswesen (DIFK), das den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit der Deutsche Kompass GmbH und dem Institut für Wirtschafts- und Sozialstatistik in Dortmund veranstaltet.
Durch den Wettbewerb wollen die Veranstalter nicht nur die Transparenz für Krankenversicherungskunden erhöhen, sondern den Anbietern auch neue Differenzierungsmöglichkeiten verschaffen: „Das Siegel soll motivieren und belohnen zugleich. Deshalb begrüßen wir es ausdrücklich, dass die kundenfreund-lichsten Krankenkassen sich jetzt noch besser profilieren können“, so Zinn weiter.
Das Prinzip des Wettbewerbs ist einfach. Jeder Teilnehmer durchläuft eine Kundenbefragung bei der eine repräsentative Anzahl an Versicherten befragt wird. Die Ergebnisse werden ausgewertet und mittels Benchmarking in ein Ranking überführt, das dann für die Siegelvergabe entscheidend ist. Die Einmaligkeit des wissenschaftlichen Modells garantiert zusätzlich allen teilnehmenden Krankenkassen Chancengleichheit - unabhängig von deren Größe.
Auf diese Weise kommen viele aussagekräftige Erkenntnisse zusammen, die sich für das unterneh-menseigene Marketing nutzen lassen. Beste Voraussetzungen also für ein breites Teilnehmerfeld und einen erfolgreichen Launch des Wettbewerbs.












