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HPI-Studenten und fluid Operations verknüpfen Open Data

09.07.201217:33 UhrIT, New Media & Software
Bild: HPI-Studenten und fluid Operations verknüpfen Open Data

(openPR) 9. Juli 2012

WALLDORF, Deutschland – Studenten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), dem universitären Exzellenz-Center für IT-Systems Engineering, entwickelten im Rahmen ihrer Bachelorarbeit ein System, mit dem Open Data aus unterschiedlichen frei zugänglichen Quellen im Internet einfach integriert und on-demand analysiert werden können. Das System basiert auf der Information Workbench® von fluid Operations, einer individuell anpassbaren Plattform für die Entwicklung von Linked Data-Anwendungen.



On-demand Zugriff auf Open Data
Die Information Workbench integriert und verknüpft in diesem Projekt zahlreiche frei verfügbare Datenquellen aus dem Web, deren Daten häufig unterschiedliche Formate aufweisen, übersichtlich auf einer zentralen Plattform. Dazu zählen unter anderem Open Data der Weltbank, des Statistischen Amtes der Europäischen Union und des Statistischen Bundesamtes. Die Verknüpfung von z.B.
Finanz-, Geo-, Zensus- oder Verkehrsdaten ermöglicht strukturierte Abfragen über verschiedene Datenquellen hinweg. Neue Zusammenhänge können so schnell erkannt werden.

Die Information Workbench setzt den Data as a Service (DaaS)-Ansatz um und stellt Anwendern individuell benötigte Daten über ein leicht bedienbares Self-Service Portal zur Verfügung. Anwender können damit Daten:
• aus frei verfügbaren und miteinander verknüpften Datenquellen suchen, erfassen und mit nur einem Mausklick integrieren,
• strukturieren und entsprechend der persönlichen Informationsbedürfnisse aufbereiten,
• mit lokal gespeicherten oder persönlichen Daten anreichern und
• on-demand visualisieren und analysieren.

Die Information Workbench bietet zahlreiche Möglichkeiten durch große Datenbestände zu navigieren, individuell definierte Suchabfragen zu starten und die Ergebnisse in zahlreichen Formaten, z.B. als Balken-, Torten- oder Zeitachsendiagramm zu analysieren und zu visualisieren oder mit frei definierbaren Dashboards zusammenzufassen. Ferner stehen zahlreiche Mash-Ups und Widgets für die Daten-Visualisierung, Navigation, Suche und Analyse zur Verfügung. Widgets zeigen dem Anwender die jeweils für ihn relevanten Informationen in unterschiedlichen Formaten an, die in Abhängigkeit vom integrierten Datenbestand, dynamisch ausgewählt werden. Darüber hinaus unterstützt die Information Workbench die Datenbereinigung bei der Integration heterogener Datenquellen.

„Bundesst@ts“, ein erstes Anwendungsbeispiel für dieses Open Data-Projekt steht online zur Verfügung unter: http://apps4d.fluidops.net/ „Bundesst@ts“ integriert und verknüpft Daten mit Bezug zur Bildungspolitik in den einzelnen Bundesländern.

Das Open Data-Projekt setzt die erfolgreich begonnene Zusammenarbeit mit dem HPI fort. Erstmals zusammen gearbeitet haben die Partner im GovWILD (Government Web Data Integration for Linked Data) Projekt. GovWILD macht öffentliche Daten von Behörden frei verfügbar und transparent.

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Dieses Vorgehen entspreche genau dem Ansatz der Innovationsmethode Design Thinking, die an der HPI School of Design Thinking seit 10 Jahren unterrichtet wird: „Beim Design Thinking geht es darum, schnell und kreativ in gemischten Teams Lösungen zu erarbeiten. Dabei steht immer der Nutzer einer neuen Lösung im Vordergrund – und das sind im Fall der Schul-Cloud Lehrer und Schüler“, erklärt Meinel. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des eintägigen Workshops kommen aus Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bayern, Hessen, Berlin, Brandenburg und dem Saarland nach Potsdam – an ihren Gymnasien wird die Schul-Cloud seit diesem Sommer bereits im Unterricht getestet. Insgesamt sind derzeit 27 MINT-EC-Schulen aus 13 Bundesländern an der Pilotphase beteiligt, ab Mai 2018 soll die Schul-Cloud, die vom BMBF gefördert wird, stufenweise allen rund 300 MINT-EC-Schulen zur Verfügung gestellt werden. „Mit der Schul-Cloud haben wir ein Projekt gestartet, das den MINT-EC-Schulen den Sprung in die Digitalisierung erleichtern soll. Die Einbindung der Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler in die Gestaltung der Schul-Cloud ermöglicht es, diese realitätsnah und bedarfsgerecht für Schulen zu entwickeln“, erklärt Dr. Niki Sarantidou, Geschäftsführerin MINT-EC. Hinweise für Redaktionen Der Workshop wird am 18. Dezember 2017 von 9 bis 17 Uhr im Hauptgebäude des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam durchgeführt. Wir möchten Pressevertreter herzlich einladen, an der Abschlusspräsentation der insgesamt ca. 6 Gruppen ab 16 Uhr teilzunehmen. Wenn Sie Interesse haben, bitten wir um eine kurze Anmeldung unter . Auch Interviewpartner können wir gerne im Vorfeld anfragen. Die Schul-Cloud Das in Zusammenarbeit mit zahlreichen Experten aus Wirtschaft und Bildungseinrichtungen entwickelte und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt einer Schul-Cloud sieht vor, schul- und fächerübergreifend digitale Lehr- und Lernangebote in einer Cloud verfügbar zu machen und dabei den hohen datenschutzrechtlichen Anforderungen gerecht zu werden. Ein zentraler Vorteil der Schul-Cloud ist dabei, dass für Schulen die zeit- und kostenaufwändige Anschaffung und Wartung von Rechnern entfällt. Schüler und Lehrer können über einfache Eingabe- und Anzeigegeräte von überall auf die Inhalte zugreifen und damit arbeiten. Voraussetzung hierfür ist ein Breitband-Internetzugang und WLAN. Beim Digital-Gipfel der Bundesregierung im Juni haben die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professorin Johanna Wanka, und HPI-Direktor Professor Christoph Meinel den Startschuss für die Schul-Cloud erteilt. Inzwischen können alle 27 ausgewählten Schulen des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC die Schul-Cloud in der Praxis erproben und testen. Im Rahmen des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" wurde die Schul-Cloud im Jahr 2017 als einer von 100 innovativen Preisträgern gekürt. Einen Einblick in die vielfältigen Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten der Schul-Cloud vermittelt ein Testzugang: https://schul-cloud.org/. Eine Erläuterung für das Konzept der Schul-Cloud finden Sie unter: https://hpi.de/schul-cloud. Weitere Informationen in unserem Schul-Cloud-Blog: https://blog.schul-cloud.org/. Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). 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