(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die US-Notenbank greift ein, zur Stunde allerdings noch nicht physisch: Bisher sind es nur die Gerüchte über billiges Fed-Geld, die die Rohölnotierungen gestern trieben. Heute agiert der Handel vorsichtig – es könnte schließlich auch anders kommen und dann hätte man sich mit vorzeitigen Käufen eine blutige Nase geholt. Zögerliches Verhalten auch deswegen, weil die Schätzungen des American Petroleum Institute gestern neutral zu interpretieren waren. Mögliche Impulse gibt der allwöchentliche Nachklapp: Heute ist das Department of Energy, das US-Energieministerium, mit der Statistik an der Reihe. Eigentlich entsteht durch die vermutete Notenbank-Entscheidung zusammen mit den gescheiterten Atomgesprächen eine eher bullische (preistreibende) Situation. Die Risiken vor dem Fed-Entscheid, daneben die Überversorgung der Welt mit Öl, vor allem aber Spaniens Finanzprobleme könnten für den heutigen Wertverlust der Rohölsorten Brent (Nordsee) und WTI (Texas/USA) als Begründungen herhalten. Brent kostet am europäischen Mittwochnachmittag 95 Dollar je Fass, WTI kostet 83 Dollar je Fass, der Euro ist 1,27 Dollar wert.
Bei den Heizölpreisen verzeichnen wir einmal mehr nur geringfügigen Änderungen: Um 14 Cent nach unten auf 84,44 Euro ging es für den werktäglich von uns ermittelten bundesdeutschen Brutto-Durchschnittspreis für 100 Liter bei Bestellung von 3.000 Litern.
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