(openPR) Die Bilder gleichen sich: Euro runter, Rohöl runter, Heizöl rauf. Es hat sich nichts geändert zum gestrigen Tag. Schon gar nicht die Verunsicherung der Anleger.
LEIPZIG. (Ceto) Auch wenn es am Nachmittag wieder etwas aufwärts ging: Die Rohölnotierungen und ebenso der Euro verloren weiter an Boden. Über den Anlegern schwebt gleich einem Damoklesschwert die europäische Finanzkrise. Tritt Griechenland aus der Euro-Zone aus, so der Tenor, seien die Risiken kaum zu kalkulieren. Die Gedankenspiele rechen von einer Rezession in der gesamten EU-Zone bis hin zu einem währungstechnisch wieder gespaltenem Europa, grob in Nord und Süd geteilt.
Für den künftigen Absatz von Rohöl, und nur darauf beruht die aktuelle Preisbildung bei diesem hoch investiven Produkt, ist das nicht förderlich. Für den Euro schon gar nicht. Diese sehr ähnliche Situation zu gestern wiederum trieb den Heizölpreis aufgrund der stärkeren Euroverluste in Deutschland. Für 100 Liter HEL wurde bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 87,68 Euro gezahlt, das sind 24 Cent mehr als gestern.
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