(openPR) In einigen Tagen startet einer der spektakulärsten Läufe der Welt. Los geht's aber schon Wochen vorher, denn diesen Lauf macht niemand ohne gründliche Vorbereitung!
Anette und Andreas F., ein Paar aus Berlin, haben sich bei einem der härtesten Läufe der Welt angemeldet. Sie nehmen in Kürze am Tensing Hillary Everest Marathon teil. Die Herausforderungen sind schnell beschrieben: zunächst müssen die Läufer von Lukla (2886m) über Namche Bazaar (3440m) und dann
weiter zum Everest Basislager (5357m) aufsteigen. Nach mehreren Tagen in Zelten und einfachen Pensionen, ist die letzte Nacht im Everest Base-Camp kein Zuckerschlecken. Selbst bei guter Anpassung ist der Schlaf in dieser Höhe unruhig und die Nacht kurz. Am 29. Mai 2012 starten die Läufer dann, um die rund 2500 Höhenmeter nach
Namche Bazaar zurück zu laufen. Es ist eine betreute und markierte Strecke, ein Marathon über 42,195km den Everest im Rücken, vorbei an 8000'ern wie Ama Dablam, Cho Oyo, Lhotse und Makalu. In Namche Bazaar ist es geschafft. Von hier geht es zurück über Lukla nach Kathmandu, wo sicher einige noch ein paar Tage das Treiben genießen werden.
Die Strapazen werden schnell vergessen sein, aber die Bilder werden Sie für immer in den Köpfen behalten. Die eisbedeckten Gipfel, die staubigen Trails, die lächelnden Nepali Gesichter - ein Erlebnis für die Ewigkeit.
Anette und Andreas sind Läufer, sie sind verschiedene Marathons gelaufen, haben den Rennsteigmarathon gemeistert und haben 3 Mal den Transalpine Run beendet. Sie sind keine Anfänger und doch hatten Sie Respekt vor der
Herausforderung des Everest Marathons. Ein Trailrun mit Start auf über 5000m ist eine beachtliche Aufgabe. Daher haben Sie den Höhenpunkt | Höhenfitness in Berlin aufgesucht. Die Lösung war schnell gefunden: trainieren auf Höhen von 2400m bis 3200m und Anpassung an den Sauerstoffmangel bei leichter
körperlicher Aktivität bis auf die Basislagerhöhe von 5400m. Darüber hinaus haben die Experten von Höhenpunkt | Höhenfitness in Berlin geraten die
Nächte vor der Abreise in einem Höhenzelt zu Hause zu verbringen.
Mittlerweile sind die Beiden in Nepal angekommen und sind Ihre ersten Akklimatisationsläufe gelaufen, z.B. ein Halbmarathon auf ca. 4000m und Sie fühlen sich sehr wohl.










