(openPR) Ende 2011 fand in Irkutsk, Hauptstadt der Region Baikal/Sibirien, anlässlich des 350. Gründungs-jubiläums der Stadt, eine große Kunstausstellung statt.
250 KünstlerInnen aus 35 Städten/Regionen Russlands; sowie aus der Ukraine, Südkorea, Deutschland, Spanien, Italien, Bulgarien, Israel und der Mongolei, stellten Gemälde, Grafiken und Skulpturen zum Thema „Der Mensch und die Stadt“ aus. Schirmherren dieser bedeutenden internationalen Ausstellung sind der Kulturminister der Region Baikal sowie der Bürgermeister der Stadt Irkutsk gewesen.
Der aus Madrid stammende, in Westfalen lebende José S. Ocón, Künstler, Galerist, Kurator und Organisator von internationalen kulturell-künstlerischen Events und seiner Frau Evelyn, hatten die Ehre, als einzige Künstler aus Deutschland an diesem hochprofessionellen Kunstevent teilzunehmen und sind in dem hochwertigen Katalog, neben vielen befreundeten russischen KollegenInnen, vertreten. Viele von Ihnen hatten in den letzten 16 Jahren Gelegenheit, im Rahmen der von Ocóns 1996 gegründeten
„Kunstbrücke Westfalen-Sibirien“, in der Galerie des Künstlerpaares auszustellen; die seit Jahren in Europa, Deutschland oder zumindest in Westfalen, nicht nur für KunstlerInnen aus Sibirien/Russland und andere Republiken der ehemaligen UdSSR, sondern zwischenzeitlich auch für Kunstschaffende aus vielen Ländern über Kontinente hinweg
Anlaufstelle ist.
Besonders in der sibirischen Region Krasnoyarsk, ist José S. Ocón als Künstler, Galerist, Kurator und Organisator internationaler Kunstevents sehr populär und hochgeschätzt. Aus dem Grunde wurde er im vergangenen Jahr vom Krasnoyarsker Kultusminister darum gebeten, die ersten Ausstellungen mit „Kunst aus Spanien in Sibirien“ mit zu organisieren und zu kuratieren, was er als „Brücke zwischen den Ländern“ von Erwitte-Horn/Westfalen aus gemacht hat. Ein „Dankeschön“ seitens der Sibirier an das Ehepaar Ocón, ist deren Beteiligung an der genannten internationalen Jubiläumsausstellung am Baikal.












