(openPR) Im Rahmen von BoRossia, den deutsch-russischen Kulturtagen, findet am Donnerstag, den 2. Dezember um 18.00 Uhr ein Baikalabend im LSI statt. Die sibirische Folkloregruppe Scharkuny sorgt für Gesangs- und Tanzunterhaltung. Tatjana Kuschtewskaja liest aus ihrem aktuellen Buch „Der Baikal. Geschichte und Geschichten rund um den Baikalsee“. Der Eintritt ist frei.
Russische Gesangs- und Spielfolklore aus Transbaikalien
Von religiösen Gesängen und lyrischen Liedern bis hin zu Reigentanzliedern, Spielliedern, Hochzeitsliedern und Tanzliedern – Das Repertoire der deutsch-russischen Folklorekünstler Scharkuny ist bunt, exotisch und in jedem Fall unterhaltsam. Die Folkloregruppe aus dem sibirischen Ulan-Ude entstand 1997 mit dem Ziel, die Musikfolklore der Semejski, der Altgläubigen der Region Transbaikalien, zu erforschen und zu verbreiten, sowie die Traditionen der Festfolklore der Semejski zu rekonstruieren.
Tatjana Kuschtewskaja liest vom Baikalsee
Er ist ein Mythos, ein Wunder und Phänomen, das bis heute zahlreiche Rätsel birgt. Für die Reisenden und Liebhaber ist er Terra magica, für Wissenschaftler und Historiker nach wie vor Terra incognita. Der Baikalsee ist das älteste und tiefste Binnengewässer der Welt. Tatjana Kuschtewskaja lädt zu einer ganz besonderen Lesereise ein. Sie entführt ihre Zuhörer in eine traumhafte und ursprüngliche Naturlandschaft. Auf ihrer Reise um den Baikalsee begegnet sie typischen Sibirjaken und indigenen Burjaten, Schamanen und Mönchen, Fischern und Zobeljägern, Beerensammlern und Mineralienliebhabern. Kuschtewskaja plaudert aus dem Nähkästchen und berichtet von spannenden Begegnungen mit Einheimischen, ihren Traditionen, Sitten und Bräuchen, ihren Festen und Ritualen. Der Baikal, dessen Gesicht sich von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde verändert, lässt niemanden los.










