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budrich training – oder hat Popper recht?

25.04.201217:41 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) „Das grausame Spiel, Einfaches kompliziert und Triviales schwierig auszudrücken, wird leider traditionell von vielen Soziologen, Philosophen usw. als ihre legitime Aufgabe angesehen. So haben sie es gelernt, und so lehren sie es. Da kann man nichts machen.“ Karl R. Popper
Die Berliner Wissenschaftslektorin Claudia Kühne ist der Meinung: Da kann man etwas machen! Natürlich, so lehrt sie in ihren Seminaren, muss eine Autorin in der Wissenschaft mit ihren Werken beweisen, dass sie die Terminologie beherrscht. Und selbstverständlich gibt es Wendungen, ohne die ein Text unpräzise wäre. Und doch gibt es viele, durchaus angesehene Autorinnen und Autoren, die beides vermögen: fachlich und verständlich zu schreiben, Erkenntnis zu vermitteln und zu unterhalten.
Doch die Problematik latinisierter und mit Fachausdrücken zur Unkenntlichkeit gespickter Texten erschließt sich nicht sofort jedem Wissenschaftler, jeder Wissenschaftlerin: „Da wir Wissenschaftler gern unsere Auffassung vom "Wissenschaftler-Stil" verteidigen und diese teilweise über viele Jahre verfestigt haben, sind die anfänglichen Widerstände wohl nicht unerwartet gewesen. Doch aufgrund des Ergebnisses sind wir der Überzeugung, dass es der richtige Weg war.“, so Dr. Matthias Rohs, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, zu einer Schreibwerkstatt von Claudia Kühne.
Die Angebote zum wissenschaftlichen Schreiben von Claudia Kühne werden von den Teilnehmenden sehr gelobt:
Wissenschaftliches Schreiben darf Freude bereiten!
Wissenschaftliche Texte zu lesen, darf Spaß machen!
Schreiben besteht letztlich aus erlernbarem Handwerkszeug!

Claudia Kühne: Studium der Germanistik, Philosophie, Anglistik und Geschichte. Ausgebildet im Philosophielektorat Verlag Walter de Gruyter, arbeitete sie anschließend im Avinus Verlag in Lektorat, Projektmanagement und Pressearbeit und betreute dort eine eigene Reihe für junge, unbekannte Autoren. Nach einem Intermezzo in einer Literaturagentur machte sie sich selbständig und gründete 2006 Librico – das Verlagsbüro, wo sie und ihre MitarbeiterInnen Texte betreuen, vom Schreiben bis zur Drucklegung. Seit 2008 veranstaltet sie Schreibwerkstätten und Einzelcoachings zu Sach- und Fachtexten für Wissenschaft und Wirtschaft; dazu Schulungen zur Neuen Rechtschreibung 2006. Seit 2010 leitet Claudia Kühne das Berliner Büro der Budrich-Verlage – Verlag Barbara Budrich und Budrich UniPress.

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