(openPR) Die Schülerhilfe gibt Tipps für den Lern-Endspurt
Gelsenkirchen, 19. April 2012. Das Schuljahr geht langsam dem Ende entgegen, und die Noten im Abschlusszeugnis lassen sich bereits erahnen. Die größte Angst eines jeden Schülers ist jetzt sicherlich ein Blauer Brief. Flattert er am Ende doch noch ins Haus, wird es höchste Zeit zu handeln. In den meisten Fällen lässt sich die Versetzung zu diesem Zeitpunkt nämlich noch sichern. Mit etwas Einsatz und gezielter Hilfe können Schüler ihre schulischen Leistungen auch kurz vor Ende des Schuljahres noch verbessern. Die Schülerhilfe, Deutschlands größter Nachhilfeanbieter, hat die besten Tipps für den Lern-Endspurt zusammengefasst:
• Eine Bestandsaufnahme machen: Womit habe ich die größten Probleme, wo brauche ich gezielte Unterstützung?
• Lücken schließen: Wer bereit ist, Lernstoff nachzuholen, ist auf dem besten Weg zum effektiven Lernen.
• Portionsweise lernen: Wer den Lernstoff in überschaubare Portionen einteilt, lernt leichter.
• Referat & Co.: Mit mündlicher Mitarbeit kann man beim Lehrer Punkte sammeln und schriftliche Schwächen ausgleichen.
• Neues ausprobieren: Im Zimmer auf und ab gehen oder mit dem Spiegelbild sprechen – jeder sollte für sich selbst herausfinden, wie er am besten lernt.
• Prüfungsangst? Eine gute Vorbereitung nimmt der Situation ihren Schrecken und fördert das Selbstbewusstsein. Also nicht nur inhaltlich fit sein, ruhig auch mal die Prüfungssituation mit Eltern oder Freunden simulieren.
Ein Blauer Brief ist also kein Grund zur Besorgnis, denn noch ist es nicht zu spät, die Noten zu verbessern.
Alle Informationen rund um das Angebot der Schülerhilfe gibt es in der Schülerhilfe vor Ort, unter http://nachhilfe.schuelerhilfe.de, oder unter der kostenlosen Beratungshotline 0800 44 100 22 22.












