(openPR) Augsburg, 04. April 2012. Im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses startete die WOGRA Consulting GmbH im Jahr 2011 das interne Projekt „Schneller bessere Software entwickeln“. Dabei war nicht nur die Erhöhung der Entwicklungsgeschwindigkeit ein wichtiges Kriterium, sondern auch die Optimierung der Softwarequalität. Zwar läuft das Projekt noch, jedoch konnten die Mitarbeiter erste Ergebnisse in aktuelle Entwicklungsprojekte übernehmen und somit Softwaresysteme schneller realisieren.
Der Ansatz der Modellbasierten Softwareentwicklung ermöglicht es den Programmcode, etwa zu Datenzugriffsschichten, aus Modellen generieren zu lassen. Des Weiteren können auch die entsprechenden Unittests generiert werden, welche die Richtigkeit des Systems dauerhaft sicherstellen.
Darüber hinaus hat WOGRA Consulting mit Jenkins einen Server in Betrieb genommen, der die Softwarestände der aktuellen Entwicklungsprojekte jede Nacht automatisch übersetzt, sowie die Tests durchführt. Damit können die Mitarbeiter sicherstellen, dass ihre Softwareänderungen vom Vortag zu keinen Problemen an bestehenden Codes führen. Sollte es in der Nacht zu einem Fehler gekommen sein, werden die Entwickler per Mail informiert und können das Problem zeitnah beheben.
Erste Ergebnisse integrieren
Obwohl die Forschung bei WOGRA Consulting in diesem Bereich weiter fortgeführt wird, wurden diese ersten Maßnahmen in den Softwareentwicklungsprozess aufgenommen und bereits erste Erfolge in den Entwicklungsprojekten erzielt.
„Durch die kontinuierliche Optimierung unserer Entwicklungsmethoden und Prozesse erzielen wir einen echten Mehrwert für unsere Kunden und können uns damit als Topunternehmen im südbayerischen Raum in der Softwareentwicklung behaupten“ meint Geschäftsführer Wolfgang Graßhof.













