(openPR) Augsburg, den 27.9.2005. Wer wichtige Post aus Berlin erhält, der kann sicher sein, richtig angeschrieben zu werden. Denn nirgendwo sonst gibt es diese Dichte an renommierten Institutionen und Behörden, die allergrößten Wert auf eine perfekte Anschrift und Anrede in ihrer Korrespondenz legen.
Fehler schaden dem Ansehen des Absenders erheblich. Keiner, auch außerhalb Berlins, kann sich die negativen Folgen, die daraus entstehen, wirklich leisten.
Die “10 Geheimtipps“ eines ausgewiesenen Sachverständigen helfen hier weiter.
Während sich viele noch den Kopf darüber zerbrechen, ob CRM (Customer Relationship Management) oder besser Dialogmarketing oder vielleicht doch eine Adressenverwaltung als die beste Lösung für Kontaktpflege in Frage kommt, sind einige fortschrittlich Denkende längst über diesen Punkt hinweg und praktizieren bereits seit Jahren erfolgreich die perfekte Kontaktpflege. Nehmen wir z. B. die Stadt Berlin. Sie ist nicht nur Sitz der Bundesregierung. Hier findet man alle wichtigen Adressen mit Rang und Namen versammelt: Botschaften, Banken, Verbände, Unternehmen und Behörde. Zu deren Ansprechpartner zählen Würdenträger, Politiker, Diplomaten und Akademiker.
Da kommt es sehr darauf an, dass die Etikette gewahrt wird, die äußere Form eines Briefes und vor allem die Anrede korrekt gestaltet ist.
Doppelte oder gar mehrfache Anschreiben stellen nur ein Problem dar, mit dem Absender zu kämpfen haben. Es ist unangenehm, aber lösbar.
Weit schlimmer wiegt jedoch die Imageschädigung , wie sie durch Anschriften und Briefanreden verursacht wird, wenn diese nicht perfekt der Form genügen. Nicht das Problem der postalischen Zustellung ist gemeint - vielmehr der Tritt ins Fettnäpfchen beim Empfänger der Korrespondenz.
Wer aus Unwissenheit oder einfach durch schlampig geführte Adressenverwaltung Fehler in der Korrespondenz macht und dabei eine hochrangige Persönlichkeit falsch anspricht, schadet seinem Ansehen und Anliegen enorm. Die Folgen sind nicht absehbar und führen schlimmstenfalls zum Ende der Geschäftsbeziehung.
Wie sehr könnte das Renommee des OECD leiden, wenn dessen neueste PISA-Studie zwar das Bildungsniveau einzelner Länder beurteilt, der Empfänger der Studie aber falsch angesprochen wird?
Nur gut, dass das "OECD Berlin Centre", aber z.B. auch die "Deutsche Bank", die "Bundesarchitektenkammer" und die "FHTW" ihre Kontaktdaten mit einer professionellen Software pflegen.
Was diese Lösung allen anderen voraus hat, ist:
Höchste Erfassungsqualität sowie immer perfekte Anreden und Anschriften nach DIN 5008 und den Regeln des Weltpostvereins und des Sekretärinnenhandbuchs (“Anreden und Titel von A bis Z“). Ähnlich wie bei der Gräfin mit Doktortitel gibt es nahezu 700 Ausnahmeregeln für Anschrift und Anrede, unterschieden nach Adel, Diplomatie, Gerichte, Internationale Organisation, Kirche, Politik und Wirtschaft, die in dieser Form nur eine Software berücksichtigt. Die Qualität der Adresse muss an erster Stelle stehen. Sie ist die Grundlage einer perfekten Korrespondenz und damit Ihres Erfolgs.
Es muss schon einen konkreten Grund dafür geben, dass das "Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes" diese Software gleich 250 mal einsetzt. Ähnlich wie der "Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft" oder der "IKK Bundesverband".
Aber woran erkennt man aber eine gute Software?
Wie sieht die ideale Adressen-Software aus? Mit welcher Adressenverwaltung kann ich alle meine Anforderungen in Bezug auf meine Kontaktdaten abdecken? Brauche ich CRM oder genügt eine Adressenverwaltung? Müssen wir Dialog-Marketing betreiben oder wäre ein Kontakt-Manager besser geeignet? Was verbirgt sich tatsächlich hinter all diesen Begriffen? Wer führt mich durch diesen Begriffs-Dschungel?
Und vor allem: Welche sind denn die wirklich wichtigen Fragen?
Am 10. August 2005 wurden die "10 Geheimtipps - So finden Sie mit nur 10 einfachen Schritten die richtige Software-Lösung für CRM, Kontakt-Management, Dialogmarketing, Adressen-Management" kostenlos ins Internet gestellt.
Seitdem kann jeder nachlesen, welche entscheidenden Fragen sich die Deutsche Bank, das OECD, die Bundesarchitektenkammer, die Stadt Hanau, Botschaft der Republik Namibia, ja praktisch alle fortschrittlichen Behörden und die Creme der deutschsprachigen Wirtschaft, gestellt und für sich beantwortet haben. Fragen und Antworten, die zu einer perfekten Pflege ihrer Kontakte führten.
Denn Thomas Noone, ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet, Sachverständiger für Systeme und Anwendungen in der Informationsverarbeitung und seit Jahren Berater für Behörden und Unternehmen in Sachen Adressen-Management, ist all diesen Fragen auf den Grund gegangen und gibt in seinen „10 Geheimtipps“ die Entscheidungshilfen und Denkanstöße in Bezug auf die richtige Lösung für CRM, Kontakt-Management, Dialog-Marketing und Adressenverwaltung.
Die "10 Geheimtipps" erhalten Sie kostenlos im Internet unter www.cash-gmbh.de/ptest.htm.
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