Bessere Förderung bei der Energieeffizienz
(openPR) Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist die Förderbank der deutschen Wirtschaft. Nahezu alle wesentlichen Lenkungsprogramme innerhalb der Bundesrepublik laufen über ihre Konten. Zum 16. März 2012 hat sie ihre Förderrichtlinien im Bereich der Energieeffizienz an die veränderte Realität seit der 'Energiewende' angepasst.
Wesentlich für alle Antragsteller beim neuen Programm "Energieberatung Mittelstand" sind vor allem drei Änderungen: Erstens müssen jährlich mindestens 5.000 Euro netto an Kosten für einen einzelnen Energieträger auflaufen, um die Fördergrenze überhaupt zu erreichen. Eine Lawine von 'Bagatellförderungen' blockiert damit nicht länger die Schreibtische der Sachbearbeiter.
Zweitens gibt es keine Obergrenzen für förderungsfähige Beraterhonorare mehr, was - überspitzt gesagt - bisher dazu führte, dass der 'Energieberater' entweder zu einem Idealisten oder zu einer Figur des zweiten Arbeitsmarkts wurde.
Drittens werden Beratungszeitraum und Abrechnungszeitraum entkoppelt, so dass mehr Zeit fürs Einreichen der Dokumente bleibt. Generell hat die KfW noch viele weitere Details des Verfahrens vereinfacht und entschlackt.
Wer sich im deutschen Mittelstand um mehr Energieeffizienz, Green IT und Nachhaltigkeit in seinem Unternehmen kümmern will, für den wurde jetzt die Hürde des bürokratischen Aufwands wesentlich niedriger gelegt. Fragen Sie doch einfach uns: http://www.erecon.de/kontakt.html
Weitere Infos finden Sie hier: http://www.kfw.de/kfw/de/Inlandsfoerderung/Foerderberater/Energieeffizienz_und_Umweltschutz_im_Unternehmen/Energieeffizienz_im_Unternehmen/Energieeffizienzberatung/index.jsp
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Über das Unternehmen
Am 16. März 2010 wurde das Unternehmen erecon AG in Bremens Handelsregister eingetragen – mit der Nummer: HRB 26222 HB.
Die erecon AG berät Unternehmen, die ihren Energieaufwand beim Einsatz von modernen Informationstechnologien möglichst weitgehend optimieren wollen. Denkbare Einsatzgebiete vor Ort sind Serverräume, Rechenzentren, dezentrale IT-Strukturen oder bürotechnische Systeme aller Art.
Die erecon AG verfügte schon am Tag der Gründung über umfangreiche Kompetenzen zur praktischen Umsetzung derartiger Green-IT-Aufgaben. Hierfür bürgen sowohl die Herkunft wie auch die Erfahrung des Unternehmens: Bei der erecon AG handelt es sich um eine Ausgründung des Bremer IT-Dienstleisters b.r.m.. Dort wurde u.a. das Konzept „heizkostenfreier Büroräume“ zum Erfolg geführt. Was wiederum viel Berichterstattung zur Folge hatte – z.B. bei ‚Monitor‘ (ARD), ‚Spiegel Online‘, ‚Focus‘, ‚Computerwoche‘, ‚Radio Bremen‘ oder im ‚Weser Kurier‘.
Das ständig wachsende Kundeninteresse, resultierend auch aus diesen Berichten, ließ eine Trennung von IT-Dienstleistungen und Green-IT-Beratungsaufgaben, also zwischen b.r.m. und erecon AG, unternehmensstrategisch immer sinnvoller erscheinen. In den Worten des b.r.m.-Geschäftsführers Harald Rossol, sowohl Initiator wie Mitbegründer der erecon AG: „Den geschäftlichen Erfolg auf die Lösung gesellschaftlicher Zukunftsaufgaben zu gründen, das ist der Kern jedes qualitativen Wachstums. Auf dem Gebiet der Green IT zählten wir seit langem zu den Pionieren – wir haben jetzt auf den Bedarf nach unserer Erfahrung und unserem Wissen konsequent reagiert, indem wir die erecon AG als Green-IT-Beratungsunternehmen gegründet haben“.
Im Sommer 2011 kam dann der ‚Blaue Engel für energieeffiziente Rechenzentren‘ hinzu. Unter dem Dach der RAL gGmbH legten Experten die Rahmenbedingungen und Kriterien für ein weiteres Zertifikat mit dem ‚Blauen Engel‘ fest. Maßgeblich daran beteiligt - die erecon AG. Heute können alle Betreiber von Rechenzentren, beispielhaft beraten von den Experten und Green-IT-Pionieren der erecon AG, ihre Dienstleistungen auf neue energieeffiziente IT-Anforderungen umstellen. Von Anfang an erfüllen sie dann jene Voraussetzungen, die neue Standards in der IuK-Technologie setzen – und sie pflegen zugleich ihre Bilanzen, weil eine Umstellung auf Green-IT unweigerlich erhebliche ‚Energiegewinne‘ mit sich bringt.
Kurzum - es waren die eingeführten Namen der Berater, ihre Kompetenzen, auch bereits erfolgreich abgeschlossene Projekte und die anerkannte Qualität der Dienstleistungen, die dem neuen Unternehmen optimale Startchancen boten. Bremen wurde zur Heimat eines innovativen und zukunftsfähigen Unternehmens, das große Chancen besitzt, zu einem Markenzeichen der Green-IT-Bewegung zu werden.
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