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Hausbau und Umweltschutz

30.08.201617:20 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Hausbau und Umweltschutz
Hausbau und Umweltschutz - aber nicht um jeden Preis
Hausbau und Umweltschutz - aber nicht um jeden Preis

(openPR) Die meisten Bauherren investieren in Energieeffizienz – doch nicht um jeden Preis.

Trotz der relativ niedrigen Energiepreise würden viele Bauinteressenten, nach Erkenntnissen von Town & Country Haus, nach wie vor in eine bessere Energieeffizienz ihres künftigen Massivhauses investieren. Dies deckt sich mit den Ergebnissen einer aktuellen Meinungsumfrage der PSD Bank Nord, wonach für 86 Prozent von 1 000 befragten Personen eine energiesparende Bauweise wichtig ist. Mit den steigenden gesetzlichen Vorgaben zur energiesparenden Bauweise verändert sich die Situation in Bezug auf zusätzliche Investitionen. Investiert werden in Energiespartechnik sollte aber, so Daniel Reitz, Geschäftsinhaber der Fa. LahnImmo aus Gießen „nicht um jeden Preis. Meist ist mitentscheidend, dass sich die Anschaffungskosten noch zu Lebzeiten und nicht erst in der nächsten Generation amortisieren.“


Am 1. Februar 2002 trat die Energieeinsparverordnung (EnEV) in ihrer ursprünglichen Fassung in Kraft. Mit diesem in den Folgejahren mehrfach überarbeiteten und aktualisierten Regelwerk zielt der Gesetzgeber auf eine möglichst große Energieeffizienz bei Immobilien – gleichermaßen beim Hausbau sowie bei der Modernisierung und Sanierung älterer Objekte. Gefördert werden Energiesparhäuser durch zinsgünstige Darlehen der staatlichen KfW Bank. Doch geschenkt bekommen Bauherren nichts. Denn „mit jeder Änderung der EnEV hat der Gesetzgeber auch in puncto KfW-Förderung die Latte deutlich höher gelegt“, erklärt Daniel Reitz Partner von Town & Country Haus in Gießen, Deutschlands meistgekauftem Markenhaus. Dies dokumentierten beispielhaft die EnEV 2016 mit der spürbaren Erhöhung des Energie-Standards bei Neubauten sowie auch die absehbaren erneuten Verschärfungen ab dem Jahr 2017. Daniel Reitz: „Eine möglichst hohe Energieeffizienz nutzt zweifellos der Umwelt. Doch mittlerweile erfordern auch kleinere Effizienzgewinne immer höhere Investitionen. Das ist insbesondere für Normalverdiener nicht attraktiv, da die gesetzlichen Standards heute schon sehr hoch sind“, betont Reitz.
So denken offenbar die meisten der von Town & Country Haus regelmäßig befragten Hausbauinteressenten. „Die Mehrheit von ihnen sind Pragmatiker“, sagt Daniel Reitz. Für diese Bauinteressenten müssten die Investitionen in eine höhere Energieeffizienz in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen, also zu den langfristig daraus resultierenden Einsparungen stehen.

Die gesetzlichen Energiesparstandards beim Hausbau reichen aus
Für nahezu 60 Prozent der Befragten würden die gesetzlichen Standards beim Bau eines Massivhauses ausreichen. Diese Bauinteressenten achten auf vergeichsweise niedrige Anschaffungskosten für zusätzliche Effizienz-Technik. Sie möchten, dass sich ihre Investitionen durch Kosteneinsparungen schnell amortisieren. Nur etwas mehr als 17 Prozent der befragten Bauinteressenten würden für höhere Investitionen in Energieeffizienz akzeptieren, dass sich der finanzielle Aufwand von heute nicht mehr zu Lebzeiten, sondern erst in er nächsten Generation amortisiert. Noch weniger, nämlich nur 9 Prozent der befragten Bauinteressierten, würden überdies auf Wohnkomfort zugunsten zusätzlicher energieeffizienter Investitionen verzichten.
Seit mittlerweile zehn Jahren führt die aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Weimar im Auftrag von Town & Country Haus die Verbraucherbefragung „bau-o-meter“ durch. Deren aktuelle Ergebnisse basieren auf den Antworten von mehr als 1.100 Bauinteressenten im Jahr 2015.
Kompetente Beratung beim Hausbau wichtig
„Angehende Bauherren sollten sich im Hinblick auf die unterschiedlichen technischen Möglichkeiten zur Energieeinsparung und die daraus resultierenden Kosten ausführlich und kompetent beraten lassen“, rät Daniel Reitz, Eigenheim- und Finanzierungsberater bei Town & Country Haus für die Region Mittelhessen. Eine vergleichsweise attraktive KfW-Förderung mit zinsgünstigen Darlehen sei zwar ein bedeutsames, aber nicht das einzige und auch nicht das wichtigste Kriterium für die Investitionsentscheidung.

Über Town & Country:
Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise-Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2015 verkaufte Town & Country Haus 3.859 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 684 Mio. Euro. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den „Deutschen Franchise-Preis“. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem „Green Franchise-Award“ ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis „TOP 100“ der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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