(openPR) Globale Klimaerwärmung und zunehmende Naturkatastrophen weltweit haben viele Menschen für das Thema Umweltschutz sensibilisiert. Der Hausbau macht hierbei keine Ausnahme.
Umweltverträglicher Hausbau beginnt bereits mit der Planung und Bereitstellung des Baugrundes. Es sollte möglichst darauf verzichten werden, den ganzen Baugrund zu roden und von Sträuchern und Bäumen zu befreien. Diese stellen einen wichtigen Teil des natürlichen Kreislaufs dar und spenden nicht nur Schatten an heißen Sommertagen,. Sondern darüber hinaus auch frische Luft, die für uns Menschen überlebenswichtig ist. Zudem geht die natürliche Beschaffenheit des Baugrundstückes und dessen Umgebung nicht verloren, wenn das Fällen von Bäumen nur dann erfolgt, wenn es für den Hausbau aus Platzgründen zwingend notwendig ist.
Selbstverständlich sollte generell auf das Verwenden von giftigen Substanzen oder Materialien beim Hausbau verzichtet werden. Dies sollte somit nicht nur beim umweltverträglichen Hausbau der Fall sein. Trotzdem ist dieser Punkt einer der zentralen Kriterien des umweltgerechten Hausbaus. Diese Auflage wird bei Errichtung eines solchen Hauses besonders scharf kontrolliert. Nur wenn dieser Punkt erfüllt wird, darf sich der Neubau einer Immobilie als umweltgerecht respektive umweltverträglich bezeichnen.
Im Fokus des Interesses steht beim umweltgerechten Hausbau zudem der laufende Energieverbrauch einer bestimmten Immobilie. Dieser darf bestimmte Höchstwerte nicht überschreiten. Dies wird insbesondere durch eine effektive Wärmedämmung der Gebäudehülle erreicht. Je besser die Isolierung der Außenwände ist, umso weniger Energie kann ungewollt aus dem Haus austreten. Die Folge ist eine deutliche Reduzierung der Kosten für die Versorgung des Hauses mit Energie und Wäre, was langfristig nicht nur der Umwelt zu Gute kommt, sondern ebenso dem monatlichen Haushaltsbudget des Hausbesitzers.









