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Leistungspotenziale von Migranten besser nutzen

(openPR) Aktueller Beschluss der Integrationsminister zielt in die richtige Richtung

In der Fußballnationalmannschaft ist es inzwischen eine Selbstverständlichkeit: Allein entscheidend ist die Leistung, nicht der Name oder die Herkunft. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt sieht es dagegen noch ganz anders aus. Da ist es immer noch eine Rarität, dass ein Migrant oder gar ein Manager indischer Abstammung - wie jetzt bei der Deutschen Bank - in eine Führungsposition kommt. Eine Tatsache, die sich Deutschland mit der starken Exportorientierung nicht mehr lange leisten kann.

Potenziale nutzen

Derzeit verlassen gerade im Segment der Top-Performer mehr Migranten die Bundesrepublik Deutschland als das Manager einwandern. Ein Verlust für die Unternehmen und die gesamte Volkswirtschaft, wie Dr. Tobias Busch feststellt. Der Geschäftsführer von Personalglobal hat sich auf die Vermittlung von bi-kulturellen chinesischen Führungskräften spezialisiert.

„In Deutschland leben rund 60.000 Chinesen, davon etwa 20.000 hochqualifiziert mit einem Studium in Deutschland und einigen Jahren Berufs- und Führungserfahrung. Doch wir lassen dieses Potenzial fast komplett brach liegen. Und das Beispiel der Chinesen ist exemplarisch. Mit Blick auf die enorme Bereicherung deutscher Managementstrukturen und die große Bedeutung von bi-kulturellen Führungskräften in globalen Märkten ein absolut unverständliches Verhalten“, sieht Dr. Tobias Busch Handlungsbedarf. „Die Beschlüsse der Konferenz der Integrationsminister, die Potenziale der Migranten besser zu nutzen, gehen nun in die richtige Richtung. Aber es ist noch ein weiter Weg, der da vor uns allen liegt.“

Beispiele wie ebay, Google und Intel zeigen, dass die USA in der Ausnutzung des Potenzials der Migranten weit besser abschneidet als Deutschland. Hierzulande fehlen solche Beispiele, sind allerdings dringend vonnöten, wenn Deutschland in der globalen Wirtschaft weiterhin in der obersten Klasse mitspielen möchte. Auch in der Wirtschaft muss die Maxime gelten: die beste Person für eine Stelle – unabhängig von Namen und Herkunft.

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