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Wahlrecht im Saarland endlich anpassen

21.03.201214:49 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Saarbrücken (21.03.2012) - Der saarländische Landesgeschäftsführer Mirko Welsch (FREIE UNION) fordert eine Modernisierung des saarländischen Wahlrechts, das nach seiner Ansicht extrem veraltert ist. Als Kernpunkt seiner Forderung sieht dieser, die Forderung zum Sammeln von Unterstützungsunterschriften bei der Landtagswahl sowie Volksentscheiden und Volksbegehren.

"Wenn man sich das Wahlrecht einmal genauer anschaut, hat man nicht das Gefühl, dass unser Bundesland wirklich im 21. Jahrhundert angekommen ist. Vielmehr setzt das Saarland bisher zu wenig auf die Digitalisierung notwendiger Abläufe. Gerade beim Wahlrecht ist es doch bürgerfreundlicher, dass man Unterstützungsunterschriften auch via Internet abgeben kann." so dieser.

Gleichzeitig nutzt der Landesgeschäftsführer der FREIE UNION Saar auch auf bereits exestierende Beispiele in der Deutschen Politik: "Es ist ja kein neuer Vorschlag sondern eine logische Konsequenz des Funktionierenden. Vielmehr wird seitens des Bundestages, anderer Bundesländer und auch des Europäischen Parlamentes schon Jahre im Rahmen von Petitionen umgesetzt und das verläuft sehr gut." so Welsch.

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