Wahlrecht im Saarland endlich anpassen
(openPR) Saarbrücken (21.03.2012) - Der saarländische Landesgeschäftsführer Mirko Welsch (FREIE UNION) fordert eine Modernisierung des saarländischen Wahlrechts, das nach seiner Ansicht extrem veraltert ist. Als Kernpunkt seiner Forderung sieht dieser, die Forderung zum Sammeln von Unterstützungsunterschriften bei der Landtagswahl sowie Volksentscheiden und Volksbegehren.
"Wenn man sich das Wahlrecht einmal genauer anschaut, hat man nicht das Gefühl, dass unser Bundesland wirklich im 21. Jahrhundert angekommen ist. Vielmehr setzt das Saarland bisher zu wenig auf die Digitalisierung notwendiger Abläufe. Gerade beim Wahlrecht ist es doch bürgerfreundlicher, dass man Unterstützungsunterschriften auch via Internet abgeben kann." so dieser.
Gleichzeitig nutzt der Landesgeschäftsführer der FREIE UNION Saar auch auf bereits exestierende Beispiele in der Deutschen Politik: "Es ist ja kein neuer Vorschlag sondern eine logische Konsequenz des Funktionierenden. Vielmehr wird seitens des Bundestages, anderer Bundesländer und auch des Europäischen Parlamentes schon Jahre im Rahmen von Petitionen umgesetzt und das verläuft sehr gut." so Welsch.
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Über das Unternehmen
Die Freie Union ist eine deutsche Kleinpartei, deren Gründung am 21. Juni 2009 von der ehemaligen CSU- und Freie-Wähler-Politikerin Gabriele Pauli initiiert wurde. Nach dem Austritt von Gabrielle Pauli haben sich die Mitglieder um die neuen Bundesvorsitzende Helga Hummel zu einem weiteren und verstärkten Engagement entschlossen.
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