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Neue Stimmen hört das Land Die Programm - Highlights zu den LiMAthemen Migration und Gender

14.03.201214:30 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Neue Stimmen hört das Land Die Programm - Highlights zu den LiMAthemen Migration und Gender

(openPR) Nicht alle Themen schaffen es so häufig in die Medien, wie sie sollten. LiMAthema möchte einen Ausgleich schaffen und den selten gehörten Stimmen mehr Gehör verschaffen. Wir möchten euch anregen, neue Perspektiven kennen zu lernen und zu diskutieren – über Gender, über Migration, mit den Menschen, die euch gerade begegnet sind.

Schnittstelle(n) /// interface(s) heißt das Motto der 9. LiMA. Und sie möchte auch Schnittstelle zwischen Menschen der verschiedenen Nationen und Geschlechter, mit unterschiedlichen Denkweisen und Lebensmodellen sein.

Die Themen Rassismus und Rechtsextremismus werden in diesen Zusammenhängen ebenfalls immer wieder wichtig sein. Der 21.03.2012 ist der Internationale Tag gegen Rassismus.



Migration: Räume in Deutschland, in den Medien und für die Erinnerungen

Ausgegrenzt und kaum bekannt: Afrikaner in Deutschland
Die Existenz der seit vielen Jahren in Deutschland ansässigen afrikanischen Diaspora wird in der Gesellschaft und von den Medien kaum wahrgenommen. Afrotak TV Cybernomads, ein afrodeutsches Medien-, Kultur- und Bildungsarchiv sowie soziales Netzwerk, versucht seit 2001 diese Wahrnehmungsmauer zu durchbrechen. Auf der LiMA werden die Cybernomads erstmalig multimediale Kunstwerke zeigen, die uns – aus der Perspektive der Afrikaner in Deutschland – die rassistische Ausgrenzung von schwarzen Menschen in Deutschland vor Augen führen. Die Werke verknüpfen die Gegenwart mit der historisch-kolonialen Ausbeutung und dem Völkermord in Namibia (1904 – 1908). Adetoun Küppers-Adebisi von AFROTAK TV wird anlässlich der Ausstellung ihre medialen Strategien erläutern.

Über die Sarrazindebatte hinaus. Eine kritische Auseinandersetzung mit Rassismus in der Leistungsgesellschaft
Lange und ausgiebig hat die ›Sarrazindebatte‹ die Medien beschäftigt. Doch die kritischen wissenschaftlichen Auseinandersetzungen sind bis heute selten. Eine Ausnahme: Im Sammelband ›Rassismus in der Leistungsgesellschaft‹ (edition assemblage, Münster 2011) analysieren und kritisieren 17 Autorinnen und Autoren die wenig reflektierte politische Debatte. Der Herausgeber des Buchs, Sebastian Friedrich, wird auf der LiMA die Verschränkung von Ökonomiediskurs und Einwanderungsdiskurs deutlich machen. Anschließend wird die Autorin Hannah Schultes erläutern, welche Bilder von Migrantinnen und Migranten in den Medien die "Sarrazindebatte" bestimmten, welche Inhalte und Funktionen sie hatten.

Struktureller Rassismus in den Medien – und wie man ihm auf die Schliche kommt
Wie viel Platz ist in deutschen Medien für kanak Power? Der freie Autor und Journalist Miltiadis Oulios stellt diese Frage in seinem Workshop auf der LiMA. Anhand von Beispielen und eigenen Erfahrungen wird er mit den Teilnehmern journalistische Möglichkeiten erarbeiten, um strukturelle Rassismen in der Berichterstattung zu überwinden und Einwanderer als kritische Akteure präsent werden zu lassen.

Kritisch betrachtet: türkische Fernsehsender in Deutschland
Seit rund zwei Jahrzehnten gibt es in Deutschland einen deutsch-türkischer Medienmarkt. Er ist Thema der Promotion von Cicek Bacik, Sprecherin des Türkischen Bundes in Berlin. In ihrem Vortrag wird Cicek Bacik über türkische Fernsehsender in Deutschland und die mangelnde Aufsicht der Medienkontrollinstanzen für transnationale Fernsehsender im europäischen Raum sprechen.

Bei ver.di: Beratung für undokumentierte Arbeitnehmer
Über die Situation von „Sans Papier“ in Deutschland ist wenig bekannt. Kaum jemand weiß, dass Menschen ohne gültige Aufenthaltspapiere die gleichen Arbeitsrechte haben wie diejenigen mit Papieren. Der AK Undokumentierte Arbeit bei ver.di bemüht sich, diese Beschäftigten zu unterstützen und bietet seit drei Jahren ehrenamtlich Beratung für Menschen ohne Papiere zu arbeitsrechtlichen Fragen an. Conny Roth vom AK wird auf der LiMA ihre Arbeit vorstellen und über die Probleme von und die Erfahrungen mit Beschäftigten ohne Papiere erzählen.

ZUGANG! Das FESTIWALLA des JugendtheaterBüro Berlin
Das JugendtheaterBüro Berlin JTB ist ein multikulturelles Projekt der Initiative Grenzen-Los!e.V. Im Oktober 2011 organisierte das JTB das FESTIWALLA mit insgesamt 45 Veranstaltungen im Haus der Kulturen der Welt. Diese Produktion, die nun auf der LiMA vorgestellt wird, entstand aus der Auseinandersetzung der Jugendlichen mit sich selbst, mit ihrer familiären und kulturellen Herkunft. Das zentrale Thema: ZUGANG und wie man ihn bekommt. Die kritische Reflektion der eigenen Bilder im Kopf und der gesellschaftlich dominierenden Stereotypen macht Vorurteile bewusst; nur dann kann man sie auch wieder verlernen.

Gegen das Vergessen – Kinder von KZ-Häftlingen erzählen
Um eine Zukunft der Erinnerung zu schaffen, ist es wichtig, nicht zu vergessen.
Die Lagergemeinschaft Ravensbrück / Freundeskreis e.V. hat in den letzten fünf Jahren die Geschichten der Kinder von KZ-Häftlingen erfragt und erforscht. Sie präsentiert die Ergebnisse und lebendigen Erzählungen jetzt in ihrem Buch: Kinder von KZ-Häftlingen – eine vergessene Generation. Zwei Zeitzeugen – Ingelore Prochnow und Klaus Lemmnitz – werden auf der LiMA aus dem Buch lesen.



Gender: Von der Revolution bis zur Medienpolitik – die feministische Perspektive

Revolutionen schufen Bündnisse im www. Was bleibt?
In der Debatte um die Bedeutung der Medien für politische Bewegungen haben die arabischen Revolutionen eine wichtige Rolle gespielt. Die LiMA will diese Debatte um eine feministische Perspektive erweitern und fragt: Was haben Arabische Revolutionen in Deutschland bewegt in Bezug auf feministische Bündnisse und Medienaktivismus? Sind Bündnisse, die sich online herausbilden, haltbar und tragfähig? Welche Hierarchien spiegeln sich in den Debatten wider? Moderiert von Sabine Mohamed werden die Referentinnen, u.a. Sonja Eismann von Missy Magazine, über diese Fragen diskutieren.

Dyke_Trans – den neuen Feminismus schreiben
Was ist Feminismus heute? Und welche Sprache wird ihm gerecht? Differenzierte Antworten gibt das Buch "Feminismus schreiben lernen". Die Autorinnen des Buches sind Lann Hornscheidt, Professor_in für Gender Studies und Sprachanalyse in Berlin und Stockholm und contra_rassistische Dyke_Trans_Aktivist_in und Alyosxa Tudor, contra_rassistische, anti_migratistische Dyke_Trans_Aktivist_in. Sie werden auf der LiMA Dyke_Trans als eine grundlegende Re_Formulierung von Feminismus, eine kritische Ver_Ortung und politische sowie epistemologische Perspektive vorstellen.

Tanz den Diskurs – Gerdrun auf der Bühne
Feministische Diskursanalyse kann getanzt werden – und das auch noch mit Humor. Den Beweis tritt Gerdrun an. Sie ist Teil der Performancekollektive „Muschiballett“ und „Fräulein Bernd“ und wird auf der LiMA auftreten. In ihrer Theaterarbeit geht es um die Bilder, Praktiken und Argumentationen, die uns seit Jahrhunderten begleiten und so Machtverhältnisse legitimieren. Sie werden in diskursanalytischen Sportübungen oder mit theatralem Pop entlarvt.

Von fiber: feministische Bildpolitik in Theorie und Praxis
Feministische Bildpolitik ist in den meisten Medien unterrepräsentiert bzw. nicht vorhanden. Das Wiener Magazin und (Medien-)Projekt fiber. werkstoff für feminismus und popkultur steuert dagegen. Seit 10 Jahren setzt sich fiber für eine feministische Bildpolitik ein. Am Beispiel ihres Magazins werden die Macherinnen und Macher einen Workshop zur feministischen Mediengestaltung veranstalten. Dabei geht es nicht nur um Theorie, sondern vor allem um praktische, popkulturelle Umsetzung.

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