(openPR) Ein kirchliches Parament aus dem Hause Wasmer ist immer ein individuelles Kunstwerk. Wie bei der Herstellung von liturgischem Gewand und Talaren kommen nur hochwertige Materialien zum Einsatz.
Vielfältiges liturgisches Gewand, individuell gestaltete Talare und vieles weitere mehr bietet die Maßschneiderei für die Gestaltung feierlicher Anlässe im kirchlichen Bereich. Eine ganz besondere Abteilung der Schneiderei ist jedoch die hochwertige Paramentanfertigung für Altar und Kanzel.
Als Familienbetrieb in Handwerkstradition hat man langjährige Erfahrung in der Herstellung dieser Kunstwerke. So hat sich über die Jahre herausgestellt, dass aufgrund der höchst unterschiedlichen Maße und Befestigungsarten Altar- und Kanzelbehänge in Normgrößen kaum Verwendung finden können. Daher werden Paramente in Einzelanfertigung kunsthandwerklich hergestellt. Die Größe des Paraments beeinflusst hierbei kaum den Preis, dieser richtet sich vielmehr nach der Größe des ausgewählten Motivs.
Genauso wie für die Anfertigung von liturgischem Gewand und Talaren werden nur hochwertige Stoffe verwendet, nämlich strapazierfähige Mischgewebe aus Trevira und Schurwolle, oder auch reine Seide, die sich besonders für historische Kirchenbauten eignet. Die Motive werden in der eigenen Paramentstickerei gestickt, appliziert und gekurbelt, oder in Patchworktechnik gearbeitet. Jedes Motiv ist in jeder liturgischen Farbe erhältlich.
Eigene Vorstellungen des Bestellers sind bei der Anfertigung von Paramenten ausdrücklich erwünscht, ein entsprechender graphischer Entwurf wird kostenlos erstellt. Ansonsten hält man auch eine große Anzahl von bereits gefertigten Paramenten zur Auswahl oder als gedankliche Anregung bereit.
Im Online-Shop – http://www.wasmer.de – kann die reichhaltige Auswahl besichtigt werden. Ebenso wurden dort einige Raumansichten zusammengestellt, um die Wirkung der kirchlichen Paramente vor Ort sichtbar zu machen. Altardecke und Altartuch sowie Paramente machen oft nach der Anbringung einen völlig anderen Eindruck, als wenn man sie vorher allein auf einem Foto zu sehen bekommt.




















