(openPR) Kostbar bestickte Altartücher und edle Priesterkleidung holen den Glanz in die Gottesdienste zurück.
So besuchen viele Menschen mit glänzenden Augen die Messen und erinnern sich an die alten Zeiten zurück, in denen sie als Kinder den Männern in der weißen prachtvollen Priesterkleidung gefolgt sind, wenn diese das Gotteshaus betreten haben. Die einer bestimmten Art und Weise folgenden Rituale, bei denen keines der Paramente fehlen darf, faszinieren bis heute.
Das Collarhemd ist frisch gestärkt, die Priesterkleidung aufgebügelt und nun werden die Paramente sorgfältig gereinigt und für den nächsten Gottesdienst vorbereitet. Viele der Altartücher sind alt und zeugen von der einstigen Pracht. Auch die neuen Altartücher, zarte Paramente, sind handbestickt und beeindrucken durch ihre mühsame Stickerei und die Verzierungen darauf.
Diese Dinge prägen uns von Kindheit auf. Wir verbinden Kirche mit hochwertiger Priesterkleidung, die stets adrett und sauber ist ebenso wie mit der Pracht der Paramente. War das Collarhemd einst grau oder schwarz, ist es heute bunter, aber dennoch ein Teil der Priesterkleidung, die sich bis heute nicht gravierend verändert hat.
Unsere Gesellschaft verändert sich, aber die Kirche folgt diesen Entwicklungen nur bedingt. Wir sorgen uns manchmal, ob diese Veränderungen nicht zu groß sind, aber im Endeffekt freuen wir uns über jede neue Anregung.
Dennoch ist die Kirche noch mit vielen Traditionen und Werten eng verknüpft, sodass nicht allzu große Gefahr besteht, ein völlig verändertes Ambiente beim nächsten Gottesdienst vorzufinden.
Weitere Infromationen auf: http://www.wasmer.de/allgemeines_uber_parament.html
Die Paramente werden vielleicht durch neue Altartücher ersetzt, die immer noch mit Bordüren, Perlen und Silberfäden bestickt sind.











