(openPR) [Issigau, 17.11.2015] Langsam nähern sich die Vorweihnachtszeit und der Zauber der Weihnachten. Viele Menschen suchen verstärkt die Nähe zu Gott und besuchen in der dunklen Jahreszeit öfter die Gottesdienste. Sie achten auf viele Zeichen und begrüßen oftmals eine wertschätzende Behandlung. Besonders ältere Menschen fühlen sich jetzt einsamer und vertrauen auf die Männer in Priesterkleidung und einem sauberen Collarhemd.
Der Glanz der Paramente bringt zusätzlich ein Leuchten in den stillen Alltag vieler Menschen, die das nahende Weihnachtsfest mit Sorge erfüllt. Anders als früher hat die Kirche in der heutigen Gesellschaft einen anderen Stellenwert. Nicht jedem, der Priesterkleidung trägt, vertraut man noch blind und ergeben. So haben die kirchlichen Würdenträger im Collarhemd zunehmend mit schwarzen Schafen zu kämpfen, die die Glaubwürdigkeit der Kirche für viele Gläubige allgemein in Frage stellen. Die Kostbarkeit der Paramente verstärkt weder das Vertrauen noch die Notwendigkeit, die Kirche als Anlaufstelle für arme Menschen zu betrachten.
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Ein Kirchenmann im Collarhemd sollte integer wirken und so ist hohe Qualität der Hemden und anderer Priesterkleidung unabdingbar. Guter Kleidungsstil zeugt von Wertschätzung, Sorgfaltspflicht und Anerkennung. Gerade ältere Personen, die entgegen der heutigen Wegwerfgesellschaft denken, sehen in der Pflege von Kleidung die heute mitunter vermisste Wertschätzung. Ist das Collarhemd nicht mehr ansehnlich, kann es doch leichtfertig ersetzt werden, denken manche, aber bei einem qualitätsvollen Hemd oder hochwertiger Priesterkleidung wird anders gedacht. Und dieser Respekt wird weitergegeben, in jedem Kontakt zu Gläubigen und in jeder Messe. Beständigkeit spielt eine wichtige Rolle in der Vorweihnachtszeit, traditionelle Werte sind hoch im Kurs.













