(openPR) [Issigau, 26.0.42017] Auch in der Kleidung der Priester ist der modische Trend unaufhaltsam. Das klassische Collarhemd hat ausgedient, denn mittlerweile zeichnen sich die typischen Hemden durch hochwertigen Tragekomfort und eine farbliche Vielfalt aus.
Die bequemen Hemden sind aus der Kleidung der Priester kaum wegzudenken und bestechen durch Eigenschaften wie hautfreundliche, atmungsaktive Materialien. Der Priester trägt das Hemd in trendigen Farben und zeigt damit, dass sich die Kirche doch einem kleinen Wandel beugt.
Vorübergehend scheinen sich die Traditionen zu verschieben, in kleinen Schritten zeichnet sich ein Trend ab. Ob Priester oder alle Priester Interesse zeigen, sich modisch zu kleiden, wird sich zeigen. Viele Besucher des Gottesdienstes sehen diese farblichen Veränderungen kritisch und möchten, dass die Priester an den bisherigen Traditionen und Entscheidungen festhalten.
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Aber sollte letztendlich nicht auch die Kirche dem gesellschaftlichen Wandel folgen und im wahrsten Sinne des Wortes Farbe bekennen? Interessant wäre eine Umfrage, denn vielleicht stellt sich dann heraus, dass ein Farbklecks manchmal eine Sorge weniger bedeutet? Mut, Hoffnung entstehen durch Veränderungen und in diesem Zusammenhang ist die Kirche genau der richtige Ort, um solche Entwicklungen einzuläuten.
Das bunte Collarhemd scheidet kaum die Geister, wenn sich Kirche und Priester einig sind. Das Sprichwort „Farbe bekennen“ leitet sich von Entscheidungen ab, in denen man sich dem einen oder anderen Lager zu bekennen gibt. Das zeigt, dass Veränderungen in Kombination mit Farben wohl schon immer den Ausschlag geben. Nur Mut und mit neuen Farben frischen Wind in die Kirche bringen. So oder so ähnlich könnte die Botschaft lauten.












