(openPR) 90 Tieren in ganz Südamerika hautnah begegnen – das ist die Mission, die Martina Hirschmeier, Moderatorin und Regisseurin bei Schlaumeier TV, erfüllen möchte. Für ihre Unterrichtsfilme wagt sie sich von den Metropolen über exotische Pfade durch Wüsten und Tropen, bis zu den Galapagos Inseln und dem Karneval von Rio. Ihre Begegnungen mit den Tieren vor Ort sind mal aufregend, mal geheimnisvoll und manchmal einfach nur wunderschöne Momente, in denen sie der Vielfalt der Natur zum Greifen nahe kommt. Heute ist die Moderatorin Frau Schlaumeier für ihre Lehrfilme an einem ganz besonderen Ort auf der Welt unterwegs: am Äquator. Und sie ist erstaunt, welche Tiere sich dort tummeln.
Auf der Rückreise von den Galapagos- Inseln sind wir wieder in Quito, der Hauptstadt Ecuadors gelandet. Kurz hinter Quito, wenn man eine Stunde aus dem Stadtzentrum herausfährt, gelangt man zur "Mitad del mundo" – zur Mitte der Welt, also zum Äquator. Man hat hier ein Monument aufgebaut, um die Mitte der Welt zu symbolisieren. Es gibt eine historische Stelle und eine neuere Stelle, die mit einem modernen GPS-Signal ausgerechnet wurde. An dieser Stelle, wo wir die Lamas treffen, ist die traditionell ausgerechnete Mitte der Welt. Die Lamas laufen hier frei rum und futtern die Blumen aus den sorgfältig gepflegten Blumenbeeten. Und obwohl ständig irgendwelche Gärtner herumlaufen, scheint es sie nicht zu stören. Die Lamas kommen in einer Fünfer-Gruppe und futtern seelenruhig die Blüten weg. Wäre das in Deutschland passiert, hätte man die Tiere schon längst mit einem Zaun von den Blüten getrennt. Hier scheint es entweder so zu sein, dass ohnehin schon genügend Blüten vorhanden sind, oder es spielt einfach keine Rolle und die Freude überwiegt mit den gut duftenden Leckerbissen die frei lebenden Lamas anzulocken. Ich finde es jedenfalls sehr erstaunlich und freue mich über so tolle Tiere direkt in der Mitte der Welt.













