(openPR) Das Hamburg Ballett zeigt am 25. und 31. März einen modernen Klassiker.
Chopin und Ballett – das ist eine folgenreiche Romanze. Seit Michail Fokins "Chopiniana" 1907 haben sich Choreographen immer wieder von der Musik des polnischen Komponisten inspirieren lassen. Dazu zählt auch der New Yorker Choreograph Jerome Robbins. 1968 wurde sein Ballett "Dances at a Gathering" erstmals aufgeführt. Am 25. und 31. März bringt es das Hamburg Ballett im Rahmen der Veranstaltung "Chopin Dances" wieder auf die Bühne. Die Abfolge der "Tänze bei einem Treffen" folgt keiner äußeren Handlung, sondern gibt Raum für eine tänzerische Kommunikation der Solisten. Entstanden ist ein klassisches Ballett mit folkloristischen Nuancen.
Darin folgt es den ausgewählten Kompositionen von Frédéric Chopin. Aus seinen Mazurkas klingt die Seele seiner polnischen Heimat heraus. Robbins war Gemeinschaft und Verwurzelung gleichermaßen wichtig: "Die Atmosphäre in dem Ballett scheint europäisch und zugleich nicht europäisch zu sein", sagte der 1998 gestorbene Choreograph mit osteuropäischen Vorfahren über sein Werk, und fügte hinzu: "Es wirft einen nostalgischen Blick auf die europäischen Wurzeln und schaut doch mit amerikanischer Unverwandtheit den Horizont der Pioniere."
Karten für das Hamburg Ballett in der Hamburgischen Staatsoper, Dammtorstraße 28, kosten zwischen 4 und 89 Euro und können hier (http://www.staatsoper-hamburg.de/de/3_karten/index.php) bestellt werden. Ballettbegeisterte, die preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten suchen, finden auf LateRooms.com (http://www.laterooms.com/de/) unter der Rubrik Hotel Hafen Hamburg (http://www.laterooms.com/de/k17407946_hotel-hafen-hamburg.aspx) eine große Auswahl.













