openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte - ein wertvolles Gut.

Bild: Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte - ein wertvolles Gut.
Matthias Wieking, Beckmann & Partner CONSULT
Matthias Wieking, Beckmann & Partner CONSULT

(openPR) Beckmann & Partner CONSULT bricht eine Lanze für die Banker.

Geht es um die Banken-Branche, so dreht sich die öffentliche Wahrnehmung zurzeit vor allem um eins: die Finanz- und Wirtschaftskrise, die in erster Linie den Banken angelastet wird. Deutschland – Katastrophenland. Das ist der Eindruck, der in Presseberichten vermittelt wird: Noch immer ist beispielsweise von „dubiosen Wertpapiergeschäften“(vgl. 1) die Rede, ebenso von der „Finanzkrise“. Und das hat Folgen: „Eine Gemengelage aus negativen Branchen-Nachrichten hat (…) die Bankenwerte im DAX tief in die Verlustzone gedrückt“(vgl. 2) – so war es gerade vor wenigen Tagen unter www.finanzen.net zu lesen. Doch gerade angesichts dieses Medien-Hypes lohnt es, sich einmal auf die eigentlichen Aufgaben der Banken in Deutschland zu besinnen. Banken übernehmen in erster Linie



1. das Einlagen- und das Kreditgeschäft,
2. die Abwicklung des Zahlungsverkehrs
3. das Wertpapiergeschäft – den An- und Verkauf von Wertpapieren

Insbesondere das letzte Geschäftsfeld sorgt also dafür, dass das Ansehen der Branche in eine Schieflage geraten ist – und damit mittlerweile ein gesamtes Berufsfeld gefährdet: Arbeiteten im Jahr 2000 noch 774.500 Menschen in Deutschland im Bankensektor, so waren Ende 2010 nur noch 657.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Banken beschäftigt (vgl. 3). Wirft man aber zugleich einen Blick auf die Statistik der Deutschen Bundesbank, so zeigt sich, dass der Geschäftszweig des Wertpapiergeschäfts, der so stark in den Medien diffamiert wird, eigentlich nur einen Bruchteil von den Gesamt-Dienstleistungen einnimmt: Im Jahr 2010 wurden beispielsweise 5.871 Mio. Überweisungen getätigt, 8.697 Mio. Lastschriften eingezogen und 4.616 Mio. Mal Geldautomaten genutzt – und dem stehen gerade einmal 104 Mio. Wertpapiergeschäfte gegenüber (vgl. 4).

Über Jahre hinweg spiegelt sich bereits die „Demontage“ der Banken in der Presse wider. Bis 1994 wurde beispielsweise die WestLB in den Medien als TOP-Unternehmen gehandelt: Durchweg positive Meldungen machten die Runde. TUI sowie Klöckner & Co. (vgl. 5) – alle wurden mithilfe der WestLB „gerettet“, auch das Land Nordrhein-Westfalen hat die WestLB geschätzt und in die Bank investiert (vgl. 6). Doch dann kam der Fall: Die politischen Vertreter begannen, die WestLB Stück für Stück zu zerschlagen. Das Wohnungsbau-Fördergeschäft wurde herausgenommen – ein lukrativer Bereich – und so folgten immer weitere Filetstücke. Bis die WestLB im Jahr 2002 letztendlich tiefrote Zahlen schrieb. Und die Politiker, die für diese Entscheidungen zuständig waren, gehören nun zu den härtesten Kritikern: Von „Casino-Kapitalismus“ (vgl. 7) ist da unter anderem die Rede – dabei ist die Politik für den Zustand der Landesbank durchaus mit verantwortlich. Reine Privatbanken stehen in der Regel besser da, wie man an der Deutschen Bank sehen kann.

So werden im Rahmen der Bankenkrise gerne auch eigene Fehler den Banken zugeschoben – und das trägt ebenfalls zu der öffentlich wahrgenommenen Schieflage bei. Beispiel: der Ort Hückeswagen. Hier wurden die Risiken der getätigten Swap-Geschäfte anscheinend vom Kämmerer nicht richtig eingeschätzt. Doch die Kommune verklagte die WestLB als beratendes Institut. Fakt ist jedoch: Wer Geld so anlegen will, dass er von möglichst hohen Zinsen profitiert, der sollte – als mündiger Bürger oder auch als kompetente Kommune – sich umfassend über die Risiken informieren und dementsprechend agieren. So geschah es beispielsweise in der kleinen Gemeinde Leopoldshöhe bei Bielefeld. Auch der Kämmerer dort war von der WestLB beraten worden und hatte sich an Derivatgeschäften beteiligt. Er aber löste das Währungszinsgeschäft der Gemeinde rechtzeitig auf und erzielte unterm Strich noch 6.657,22 Euro Gewinn aus Zinsvorteilen (vgl. 8).

Generell gilt: Banken gehören zu dem am strengsten überwachten und regulierten Wirtschaftszweig in Deutschland. Hier wird von Beratungsprotokollen bis hin zu mehr als 50 Anzeige- und Meldevorschriften (vgl. 9) einiges verlangt – und damit entsteht auch ein immenser Verwaltungsaufwand, der wiederum von den Banken zu tragen ist. Das zeigt sich zum Beispiel im „DB Research“ der Deutschen Bank zum Thema MiFID 2, der erweiterten EU-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente: Die EU-Kommission „…hat ausgerechnet, dass die Umsetzung der neuen Regeln einmalig höchstens 732 Millionen Euro kostet und jährlich 586 Millionen Euro.“(vgl. 10)

Im Gegenzug sind die Erwartungen eines jeden Einzelnen an das Kreditinstitut hoch gesteckt:

* Die Bank soll möglichst ein kostenloses Girokonto zur Verfügung stellen
* sie soll niedrigste Zinsen für Kredite gewähren
* sie soll höchste Zinsen für angelegtes Geld gewähren
* und zugleich ist die Wechselbereitschaft der Kundinnen und Kunden hoch.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass die Kunden zwar keine Verantwortung für ihre Geldgeschäfte übernehmen möchten, aber zugleich vollen Service, volle Absicherung, kostenlose Beratung und absolute Nähe genießen möchten. Allerdings sieht die Ertragslage der Banken, die diese Leistungen möglich macht, alles andere als rosig aus. Die Zinsmargen sind stark rückläufig. Konnten die Banken 2009 noch 432,8 Milliarden Euro Zinsen erzielen, so waren es im Jahr 2010 noch 309,9 Milliarden und 2011 262,1 Milliarden Euro (vgl. 11). Die Kundenanforderungen sowie die gesetzlichen Anforderungen steigen dagegen immer weiter an. Bleibt die Frage: Wer soll die vielen Leistungen bezahlen?

Und werfen wir einen Blick auf die Menschen, die in Banken arbeiten. Sind sie durchweg skrupellos und verantwortungslos? Fakt ist: Nur ein geringer Prozentsatz der Mitarbeiter haben tatsächlich Fehler gemacht und nicht abgesicherte Risikogeschäfte getätigt. Der Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter macht dagegen einen guten Job und erbringt Leistungen, die wir alle tagtäglich genießen.

Und so mancher aus dem Bankenkreis hat auch die Eurokrise sehr früh erkannt – und darauf hingewiesen. So zeigt sich zum Beispiel ebenfalls in den Pressemitteilungen der vergangenen Jahre, dass bereits 1996 festgestellt wurde, dass weder Griechenland, noch Spanien oder Italien die richtigen Voraussetzungen für eine stabile Euro-Währung mitbringen (vgl. 12). Die Politiker aber haben – allen Hinweisen zum Trotz – diese Länder dennoch in die Eurozone aufgenommen. Es gab also genug Warner und Mahner aus dem Bankensektor – nur wurden sie nicht gehört.

Ein Fazit
Schlechte Geschäftspraktiken sind zu verurteilen und sollen an dieser Stelle nicht entschuldigt werden. Schließlich mag es, wie überall, auch unter den „Bankern“ schwarze Schafe geben. Aber ihr Anteil ist im Verhältnis zu allen Beschäftigten gering. Doch die Berichterstattung vermittelt ein anderes Bild: Ständig von Katastrophen in diesem Umfeld zu berichten, sorgt eher für Verunsicherung und zeugt von mangelnder Seriosität, die wahren Probleme lassen sich so aber nicht lösen. Stattdessen sollten sich alle Beteiligten für einen kritischen, ehrlichen Dialog engagieren, der sämtliche Facetten beleuchtet. Und dann wird auch wieder mehr ins Blickfeld geraten, was die Banken volkswirtschaftlich für uns alle – für Unternehmen sowie für die Bürgerinnen und Bürger - möglich machen. Das ist ein wertvolles Gut.

Quellennachweise:

1 http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,812041,00.html
2 www.finanzen.net/nachricht/aktien/Bankenwerte-Commerzbank-und-Deutsche-Bank-verlieren-Schlechte-Nachrichten-1655229
3http://www.bankenverband.de/downloads/072011/ta-vw-geschaeftsentwicklung-beschaeftigte.pdf
4 vgl. www.bundesbank.de/statistik
5 vgl. Stuttgarter Zeitung vom 7. Mai 2003
6 vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 1. September 1994
7 http://www.neues-deutschland.de/artikel/190771.html
8 vgl. Lippische Landeszeitung vom 8. Februar 2012
9 vgl. Deutsche Bundesbank: Übersicht über die Anzeige- und Meldevorschriften für Finanzdienstleistungsinstitute und Wertpapierhandelsbanken nach dem KWG
10 http://www.dbresearch.de/servlet/reweb2.ReWEB?addmenu=false&document=PROD0000000000279713&rdShowArchivedDocus=true&rwnode=DBR_INTERNET_DE-PROD$NAVIGATION&rwobj=ReDisplay.Start.class&rwsite=DBR_INTERNET_DE-PROD vom 19. Oktober 2011
11 vgl. www.bundesbank.de/download/statistik/bankenstatistik/guv_tab3.pdf
12 vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 4. April 1996

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 610842
 1245

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte - ein wertvolles Gut.“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Beckmann & Partner CONSULT

Bild: Gelebter Datenschutz - in der Bielefelder Beratungsmanufaktur
Gelebter Datenschutz - in der Bielefelder Beratungsmanufaktur
Beckmann & Partner CONSULT agiert nach EU-Datenschutzgrundverordnung Seit Ende Mai 2018 ist die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Zu diesem Stichtag hat auch Beckmann & Partner CONSULT die Abläufe und die Verarbeitung personenbezogener Daten im eigenen Haus noch einmal überprüft und mithilfe ihres externen Datenschutzbeauftragten den neuen Richtlinien angepasst. Zudem wurden alle Mitarbeiter umfassend sensibilisiert und geschult. So werden sie auch weiterhin in ihren Projekten gesetzeskonform agieren und wertvolle…
Bild: Die Aufsicht treibt die Banken nach wie vor!Bild: Die Aufsicht treibt die Banken nach wie vor!
Die Aufsicht treibt die Banken nach wie vor!
Kundenbefragung zeigt das Spannungsverhältnis zwischen „sinnvoller“ Entwicklung und „notwendiger“ Pflicht in der Finanzbranche. Zum zweiten Mal hat die Beratungsmanufaktur Beckmann & Partner CONSULT Kunden und Wegbegleiter zur Teilnahme an einer Umfrage aufgerufen. Die Fragen drehten sich dabei um den Markt, die Beratung und natürlich den Kunden selbst: Was bewegt den Kunden? Wie kann Beckmann & Partner CONSULT eine optimale Beratung liefern? Was sind die besonderen Bedürfnisse und Wünsche? Ziel war es, ein Gespür für die Anliegen der Kunden…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Zu wahr um schön zu sein - Museum für Moderne Kunst Arnheim präsentiert Otto DixBild: Zu wahr um schön zu sein - Museum für Moderne Kunst Arnheim präsentiert Otto Dix
Zu wahr um schön zu sein - Museum für Moderne Kunst Arnheim präsentiert Otto Dix
… Der Künstler Otto Dix gilt als Galionsfigur dieser Strömung. Otto Dix war in Dresden und Berlin aktiv, neben Hannover und Karlsruhe den wichtigsten Zentren der Neuen Sachlichkeit. 1927 wurde Dix zum Professor an der Kunstakademie in Dresden ernannt, die dadurch neue Impulse erhielt. Der Mensch, vor allem das (Selbst-)Porträt, war Dix’ Hauptthema. Auch …
Beratungsaktion zum Ausbildungsbeginn
Beratungsaktion zum Ausbildungsbeginn
… Eltern die Experten der Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) kostenlos für die Beantwortung von Fragen rund ums Thema Ausbildungsbeginn, Versicherungen und Bankgeschäfte telefonisch zur Verfügung. Die Beratungsaktion findet vom 03. bis 07.08. statt. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass viele junge Menschen und deren Eltern zum Ausbildungsbeginn …
Marktstudie Online Finance 2010
Marktstudie Online Finance 2010
Neuwied, 18.05.2010.. Im Zuge des stürmischen Wachstums im E-Commerce nutzen auch immer mehr Bundesbürger das Internet zur Erledigung ihrer Bankgeschäfte. Rund 30 Mio. Verbraucher betreiben bereits Onlinebanking. Bis zum Jahr 2015 werden es rund 35 Mio. sein, maßgeblich getragen von den Direktbanken. Zum schnellen Wachstum des Marktes wird die für kommenden …
Mit Sachlichkeit zurück zum Tagesgeschäft
Mit Sachlichkeit zurück zum Tagesgeschäft
… Click One: „Click One hat unseren neuen Rüruprechner voll anerkannt; dafür haben wir die Einstweilige Verfügung des Anspruchstellers akzeptiert. Wir streben wieder mit Sachlichkeit zurück ins Tagesgeschäft. “ Die European Primes AG stellt das Berechnungsprogramm, anders als die Firma Click One, seinen Vertriebspartnern kostenfrei zur Verfügung. Seit der …
Finanzgeschäfte auf den Leib geschneidert – Biometrie im Bankwesen
Finanzgeschäfte auf den Leib geschneidert – Biometrie im Bankwesen
(Mynewsdesk) Immer mehr Bankgeschäfte werden auf Tablets und Smartphones ausgeführt. Für Kunden müssen die Anwendungen einfach handhabbar und sicher sein. Biometrische Systeme können hierbei helfen. Wie solche Verfahren in der Praxis genau funktionieren, stellen die European Association for Biometrics und der Bundesverband deutscher Banken auf einem …
Bild: Bank, Kreditinstitut, Spezialbank - Alles das gleiche oder gibt es Unterschiede?
Bank, Kreditinstitut, Spezialbank - Alles das gleiche oder gibt es Unterschiede?
… definiert das Kreditwesengesetz (KWG, § 1, 1) genau, was ein Kreditinstitut ist: • Zu einem Kreditinstitut gehören alle Unternehmen, die gewerbsmäßig Bankgeschäfte machen. • Kreditinstitute sind Firmen, die kaufmännisch und als Geschäftsbetrieb organisiert sein müssen. • Außerdem müssen diese Unternehmen Bankgeschäfte betreiben. Zudem benennt das KWG …
Bild: Glocalist Magazine (März) - Schwerpunkt " Wie retten wir die Wirtschaft? " – Die Neue SachlichkeitBild: Glocalist Magazine (März) - Schwerpunkt " Wie retten wir die Wirtschaft? " – Die Neue Sachlichkeit
Glocalist Magazine (März) - Schwerpunkt " Wie retten wir die Wirtschaft? " – Die Neue Sachlichkeit
Berlin, Wien, Stuttgart: Glocalist Magazine – Magazin für CSR&Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung – März-Ausgabe erhältlich an allen gut sortierten Bahnhofs- und Flughafenkiosken in ganz Deutschland und Österreich. Im Fokus: Verheugen – Wie retten wir die Wirtschaft? - Grundeinkommen Lesen Sie den Redebeitrag von Günter Verheugen (Vizepräsident der EU-Kommission) über die Gier, Social Business und Obama als Strategie, um die Wirtschaft zu retten. Dem schließt der Open-Call der Glocalist Medien an zur Frage „Wie retten…
Bild: Klare SacheBild: Klare Sache
Klare Sache
Seebruck – Verspielte Grundrisse und verschnörkelte Fassaden waren gestern. Die moderne Hausarchitektur setzt auf Sachlichkeit: Klare Linien und kompakte Baukörper bestimmen die Architektur, stellt der führende Anbieter von Häusern aus Holz, Regnauer Hausbau fest. Eine Auswertung von über 100 realisierten Bauvorhaben zeigt nach Informationen von Geschäftsführer Michael Regnauer einen deutlichen Trend hin zu einem klar-sachlichen Architekturwunsch. Mit Blick auf energieeffiziente Häuser verzichten Bauherren vielleicht gleich komplett auf Erk…
ÄIZG-Studie: Ärzte setzen beim Praxis-Marketing wieder auf das Personal
ÄIZG-Studie: Ärzte setzen beim Praxis-Marketing wieder auf das Personal
Traditionelle Instrumente des Praxis-Marketings, wie das Erscheinungsbild und Verhalten des Praxispersonals sowie die klassische Visitenkarte, gewinnen an Bedeutung zurück. Dies zeigen die Ergebnisse der Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2015“ (ÄIZG) der Stiftung Gesundheit. Internet-Aktivitäten, wie die eigene Praxis-Homepage und die Teilnahme …
Bild: Geld zurück für Prokon-Anleger?Bild: Geld zurück für Prokon-Anleger?
Geld zurück für Prokon-Anleger?
… Prokon Capital AG das garantierte Rückkaufversprechen bei den Prokon-Genussrechtsscheinen untersagt hat. Die BaFin begründet ihre Entscheidung damit, dass Genussrechte mit Rücknahmegarantie Bankgeschäfte darstellen. Bankgeschäfte dürfen aber nur von Banken betrieben werden. Die Prokon Capital AG äußerte sich gegenüber k-mi wie folgt: „Wir dürfen zwar …
Sie lesen gerade: Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte - ein wertvolles Gut.