(openPR) Schnipp schnapp! Marie-Theres Relin (39) vergleicht ihre Scheidung von dem Dichter Franz Xaver Kroetz (59, „Stallerhof“, „Wildwechsel“) mit einem überfälligen Besuch beim Friseur und einem neuen Haarschnitt. Sie hat sich von ihren langen Haare getrennt und sich einen frischen Bubikopf zugelegt. So beschreibt die dreifache Mutter und Gründerin der deutschen „Hausfrauenrevolution“ in der Zeitschrift „die aktuelle“, wie sie Ballast abwirft und neu anfängt.
Cut! Die Schere hat gesprochen. „Ich habe meine Angst vor Veränderungen begraben. Ich habe einen Ein-Schnitt gewagt“, jubelt die Tochter von Maria Schell (starb am 26. April mit 79 Jahren). Die Kämpferin für Rechte von Hausfrauen und Müttern klärt die Menschen auf, die nicht verstehen können, warum sie nach achtzehn gemeinsamen Jahren ihren Mann Franz Xaver Kroetz verlässt: „Sie atmen gemeinsam mit Ihren Haarspitzen auf, spüren neues Leben, jagen den Alltag und die alten Gewohnheiten zum Teufel und wissen, dass Ihre Entscheidung die richtige war“.
Marie-Theres Relin versucht anhand von haarigen Bildern ihre Gedanken und Gefühle zu erklären. „Stellen Sie sich vor, Sie haben lange Haare bis zu den Hüften. Jeder bewundert Sie für ihre Haarpracht, die Sie seit Jahren pflegen. Aber Sie selbst, Sie fühlen sich mit Ihren Locken schon lange nicht mehr wohl. Sie stecken es hoch. Sie tragen es offen, aber alle Versuche sind vergeblich – Sie können sich nicht mehr mit Ihrem Spiegelbild anfreunden und kapitulieren davor. Sie fragen sich, warum Sie immer noch die süße Last mit sich herumtragen und warum Sie Angst vor einer Veränderung haben. Irgendwann sitzen Sie auf dem Stuhl und wissen, dass jetzt der entscheidende Moment kommt: Die nassen langen Haare werden gekämmt...Ihr Herz klopft, als Sie die Schere sehen, aber Sie sind entschlossen und nicken dem Friseur zu. Cut! Nun gibt es kein Zurück mehr. Kennen Sie das?“, schreibt die Ex-Schauspielerin, seit 13 Jahren mit dem Dramatiker und „Baby Schimmerlos“-Darsteller verheiratet, in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „die aktuelle“.
Die Mutter von Ferdinand Franz Valentin (10), Magdalena Anna Marie (13) und Josephine Alma Maria (16) schildert: „Alle paar Minuten reibe ich meinen Hinterkopf und genieße die Unordnung. Dann wandert meine Hand automatisch in den Nacken und fühlt die Haut entlang des Haaransatzes. Jahreslang habe ich vollkommen meinen Hals vergessen. Der heutige Höhepunkt war es, als ich aus dem heißen Auto stieg, und der warme Wind meinen frischen Bubikopf durchwühlte, und ich mich vor Wonne fast fallen lie?.
In dem People-Magazin "die aktuelle" sinniert die Hausfrauenrevolutionärin, die beim Familiengericht Traunstein die Scheidung eingereicht hat: “Ist es nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kinder nicht besser zufriedene Eltern zu haben, die neuen Wegen entgegensehen, statt solchen, die sich vor dem Abschied drücken und ihren Frust zu Hause ausleben?“
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