openPR Recherche & Suche
Presseinformation

OwnerShip Tonnage III - Hilfe für Anleger

Bild: OwnerShip Tonnage III - Hilfe für Anleger

(openPR) Abermals Liquiditätsbedarf - Anlegern droht Totalverlust ihrer Einlage

Geht es nach dem Willen des Fondsmanagements sollen die Anleger des Fonds Ownership Tonnage III erneut die Zeche zahlen. Der im Jahr 2005 emittierte Schiffsfonds hat sich an 5 Gesellschaften beteiligt, die jeweils ein Containerschiff halten: die MS "Elbdeich", die MS "Elbinsel", die MS "Elbmarsch", die MS "Elbfeeder" und die MS "Elbcarrier". Rund 38 Mio. € Eigenkapital incl. Agio haben die Anleger hierfür aufgebracht.



Gescheiterte Sanierung

Das 2009 durchgesetzte Sanierungskonzept, das bereits Sonderzahlungen der Anleger vorsah, hat seine Nachhaltigkeit nicht bewiesen, was sicherlich auch der desaströsen Entwicklung auf den Schiffsmärkten geschuldet ist. Nun werden die Anleger abermals zur Kasse gebeten und sollen mindestens die erhaltenen Auszahlungen in Höhe von 9,50% ihrer Beteiligung zurückführen, um eine drohende Zahlungsunfähigkeit des Fonds zu vermeiden. Doch erst ab einem Nachschuss (Vorzugskapital) in Höhe von 16% soll, so die ergänzenden Informationen zum Finanzierungskonzept, der Fortbestand aller fünf Schifffahrtsgesellschaften gesichert sein. Angesichts der gegenwärtigen Situation auf den Märkten und der auch in naher Zukunft nach Meinung von Fachleuten nicht zu erwartenden Erholung der Charterraten, stellt sich die Frage nach den Grundannahmen, die ein Gelingen dieses abermaligen Sanierungsversuchs realistisch erscheinen lassen.

Drohung mit der Verpflichtung zur Rückzahlung von Ausschüttungen

Nicht mit konkreten Zahlen untersetzt werden in den uns vorliegenden schriftlichen Ausführungen die Drohungen, ein Insolvenzverwalter werde die vom Dachfonds an die Anleger gezahlten Ausschüttungen zurückfordern. Dies wäre aber nur dann möglich, wenn es sich bei den in den Jahren 2007 und 2008 geleisteten Auszahlungen tatsächlich nicht um in der Bilanz des Dachfonds festgestellte Gewinne handeln würde. Nur dann wären die Kommanditisten verpflichtet, im Falle der Insolvenz des Dachfonds an den dann gerichtlich einzusetzenden Insolvenzverwalter die Ausschüttungen zurückzuzahlen.

Schadenersatz für Anleger

Angesichts der bei einem Scheitern der Sanierungsbemühungen drohenden Insolvenz des Fonds Ownership Tonnage III und dem damit aller Wahrscheinlichkeit nach eintretenden Totalverlust ihrer Einlagen, sollten Anleger sich hinsichtlich der gegebenen Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen von einem erfahrenen Fachanwalt beraten lassen.

Bei den Anlegern des Schiffsfonds Ownership Tonnage III, die uns konsultiert haben, konnten wir zahlreiche, immer wiederkehrende Fehler in der Beratung feststellen.

In einigen uns bekannt gewordenen Fällen wurde die Beteiligung am Fonds Ownership Tonnage III als Anlage zur Altersvorsorge empfohlen. Aufgrund des grundsätzlich vorhandenen Totalverlustrisikos einer derartigen unternehmerischen Beteiligung ist eine solche Fondsbeteiligung als Altersvorsorge nach Ansicht verschiedener Gerichte nicht geeignet.

In zahlreichen Fällen wurde bei Anlegern geschlossener Fonds im Rahmen der Beratung darauf verwiesen, dass der Fondsanteil jederzeit auf dem Zweitmarkt veräußert werden könne. Nicht hingewiesen wurde auf den Umstand, dass für derartige Fondsanteile kein Zweitmarkt existiert und daher eine Veräußerung, wenn überhaupt, regelmäßig nur unter Hinnahme erheblicher Verluste möglich sein dürfte.

Auch auf den Umstand, dass durch Ausschüttungen, bei denen es sich nicht um Bilanzgewinne handelt, die Haftung für Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft wieder auflebt und im Falle der Insolvenz der Fondsgesellschaft gegebenenfalls die Einlagen zurückgefordert werden können, wurde in sehr vielen der uns bekannten Fälle nicht hingewiesen.

Darüber hinaus wurden in zahlreichen der uns bekannten Fälle durch die Berater pflichtwidrig nicht auf die im Fondsprospekt des Ownership Tonnage III sehr ausführlich dargestellten Risiken der Beteiligung hingewiesen.

Prospektfehler begründen Schadenersatzansprüche

Darüberhinaus gehen wir davon aus, dass der Prospekt Fehler aufweist, die ebenfalls Schadenersatzansprüche nach sich ziehen können, die sich sowohl gegen die Berater, als auch gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds richten können.

Der Bundesgerichtshof fordert, dass die Höhe des Anteils der von den Anlegern aufgebrachten Gelder, der in "Weichkosten" fließt, für den Anleger ohne weiteres Nachrechnen erkennbar sein muss. Dem wird der Prospekt des Fonds OwnerShip Tonnage III nach unserer Auffassung nicht gerecht. Erst durch den Abgleich verschiedener Prospektpositionen und verschiedene Rechenschritte wird erkennbar, dass rund 28,15% des von den Anlegern aufgebrachten Eigenkapitals incl. Agio nicht werthaltig in die Schiffe investiert wurde, sondern für die verschiedensten Dienstleistungen aufgewandt wurde.

Der größte Posten hierbei war die nach der zwischen der Beteiligungsgesellschaft und der Ownership Emissionshaus GmbH geschlossenen Vertriebsvereinbarung (Prospekt S. 80) zu zahlende Vergütung. Für die Vermittlung des Eigenkapitals waren danach 5.070.000 € zzgl. Agio zu zahlen, die in den textlichen Darstellungen (S. 80) in die Einzelpositionen Projektierung, Marketing, Vertriebssteuerung und Agio aufgespalten wurden. In der Darstellung der kumulierten Investitionen der Einschiffsgsellschaften und des Dachfonds (S. 45) werden hiervon "Marketing- und Emissionskosten" mit 2.070.000 € und "Projektierung" mit 3.000.000 € dargestellt. Das Agio, das immerhin – gerechnet auf das Eigenkapital der Anleger – 1.810.000 € betrug, wird in der Darstellung der Ausgaben nicht angegeben. Lediglich in einer Fußnote in Kleinstschrift wird dem Grunde nach auf das Agio hingewiesen. Ein sachlicher Grund dafür, das Agio, das von der Fondsgesellschaft vereinnahmt wird und anschließend von dieser für Vertriebsaufwendungen ausgegeben wird, betragsmäßig weder bei der Mittelherkunft, noch bei der Mittelverwendung betragsmäßig anzusetzen, ist nicht ersichtlich. Wir gehen daher davon aus, dass der Prospekt auch in diesem Punkt fehlerhaft ist.

Auf diese Weise blieb den Anlegern verborgen, welcher Anteil ihres einbezahlten Geldes für den Vertrieb aufgewandt wird. Denn insgesamt beliefen sich die der Ownership Emissionshaus GmbH danach zufließenden Vergütungen für Vertriebsaufwendungen auf 6.880.000 € oder 18,1 % des Eigenkapitals der Anleger zzgl. Agio. Übersteigen Vertriebskosten den vom Bundesgerichtshof gesetzten Grenzwert von 15 %, sind die Anleger im Beratungsgespräch unaufgefordert auf die Höhe der Vertriebsvergütung hinzuweisen. In den uns bekannten Fällen ist dies nicht geschehen.

Der Prospekt des Fonds OwnerShip Tonnage III weist nicht aus, welcher Anteil des von den Anlegern aufzubringenden Eigenkapitals incl. Agio in die Schiffsinvestition fließt und welcher in so genannte "Weichkosten" wie Kosten für Gründung, Konzeption, Vertrieb und Finanzierungsvermittlung etc. Die im Prospekt zu den einzelnen Ausgabepositionen genannten Prozentzahlen sind zur Aufklärung des Anlegers über den Anteil, zu dem das von ihm aufgebrachte Eigenkapital incl. Agio in die jeweilige Kostenposition fließt, nicht geeignet, weil sie als Bezugsgröße das um 2,050 Mio. € höhere, von allen Kommanditisten zur Verfügung zu stellende Kommanditkapital einschließlich des Agios verwendet. Dadurch ergeben sich niedrigere Prozentzahlen.

Keine Information über Kickbacks

Die uns bekannten Anleger des Fonds Ownership Tonnage III wurde in dem Beratungsgespräch nicht darüber informiert, welches eigene wirtschaftliche die sie beratende Bank mit der Anlageempfehlung verfolgte. Nach der kickback-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs begründet allein die unterlassene Aufklärung über dieses Provisionsinteresse einen Schadenersatzanspruch.

Verjährung droht

Bereits im Zusammenhang mit der ersten Sanierungsrunde im Jahr 2009 haben sich viele Risiken der Fondsbeteiligung, über die vom Anlegeberater möglicher Weise nicht oder unzutreffend beraten wurde, offenbart. Daher droht die Verjährung von Schadenersatzansprüchen zum Jahresende 2012. Daher ist unverzügliches Handeln erforderlich, um ausreichend Zeit zu haben, die Durchsetzung von Ansprüchen vorzubereiten.

Haben auch Sie eine Beteiligung am Schiffsfonds OwnerShip Tonnage III gezeichnet? Sind auch Sie über die Höhe der Weichkosten und die Provisionen der Sie beratenden Bank nicht informiert worden? Möchten Sie wissen, ob Sie Chancen haben, Ihr investiertes Geld zurückzubekommen? Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.

http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/ownership-tonnage-iii-hilfe-fuer-schiffsfonds-anleger.html

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 609426
 960

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „OwnerShip Tonnage III - Hilfe für Anleger“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

Alno Anleihe - Schadenersatz gegen Ex-Vorstände
Alno Anleihe - Schadenersatz gegen Ex-Vorstände
Im Juli 2017 hat der Küchenhersteller Alno AG Insolvenz angemeldet. Bereits seit längerem bestand der Verdacht, dass das Unternehmen schon deutlich früher insolvenzreif war. Dieser Verdacht hat jetzt ein im Auftrag des Insolvenzverwalters erstelltes Wirtschaftsprüfergutachten bestätigt: Die Alno AG war bereits 2013 zahlungsunfähig. Seitdem wurde durch die früheren Vorstände die Insolvenz verschleppt. Anleihen hätten nicht zurückgezahlt werden können Nach dem Gutachten hätte die Alno AG also schon rund vier Jahre früher Insolvenz anmelden müs…
Bild: Anwaltshaftung: Anwaltspfusch beim DarlehenswiderrufBild: Anwaltshaftung: Anwaltspfusch beim Darlehenswiderruf
Anwaltshaftung: Anwaltspfusch beim Darlehenswiderruf
Anwalt führt aussichtslose Klage auf Kosten seiner Mandanten Auf rund 25.000 € beläuft sich mittlerweile der Schaden, den die Eheleute E. ihrem ehemaligen Anwalt zu verdanken haben. In einem Interview in der Lokalzeitung stellte er sich als Spezialist für den Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen dar. Im Fall der Eheleute E. zeigte er wenig Expertise. Kreditverträge, bei denen unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt Fehler der Belehrung festzustellen waren, erklärte er für widerruflich, andere, bei denen ihm nicht einmal ein Vertrag mit …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Hohe Provisionen bei Ownership Tonnage III - 14% für comdirect private finance AGBild: Hohe Provisionen bei Ownership Tonnage III - 14% für comdirect private finance AG
Hohe Provisionen bei Ownership Tonnage III - 14% für comdirect private finance AG
… prächtig verdient. 14 Prozent des von einem Kunden gezeichneten Anlagebetrages hat sie, wie sie jetzt einräumte, für die Vermittlung seiner Beteiligung an dem Fonds OwnerShip Tonnage III erhalten. comdirect private finance hat nicht über Provisionen aufgeklärt Dass sie über diese Provisionen aufgeklärt haben will, behauptet die comdirect bank AG als …
Krise erreicht den Schiffsfonds Ownership Tonnage III
Krise erreicht den Schiffsfonds Ownership Tonnage III
… Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen und Nürnberg grprainer.com führen aus: Der Schiffsfonds "Ownership Tonnage III" soll sich seit 2005 auf dem Markt befinden und als Dachfonds Beteiligungen an fünf Gesellschaften, die jeweils ein Containerschiff halten (die …
OwnerShip Tonnage III: Sparkasse erhielt 11 % Provisionen
OwnerShip Tonnage III: Sparkasse erhielt 11 % Provisionen
Nach Presseberichten erhielt eine Sparkasse 11 % Provision für die Vermittlung einer Fondsbeteiligung an dem Fonds OwnerShip Tonnage III. Nach der aktuellen Rechtsprechung stellt das Verschweigen solcher Rückvergütungen eine Pflichtverletzung bei einem Beratungsgespräch dar, der die Anleger zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen berechtigen …
Möglicherweise Probleme beim Schiffsfonds Ownership Tonnage III
Möglicherweise Probleme beim Schiffsfonds Ownership Tonnage III
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Anscheinend sollen nun auch die Anleger des "Ownership Tonnage III" von der Schifffahrtkrise betroffen sein. Der Schiffsfonds sei im Jahr 2005 in Umlauf gebracht worden. Dieser soll die Beteiligung an bis zu 5 …
Schiffsfonds Ownership Tonnage III könnte von Schifffahrtskrise betroffen sein
Schiffsfonds Ownership Tonnage III könnte von Schifffahrtskrise betroffen sein
… Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Bei vielen Schiffsfonds scheint derzeit Flaute zu herrschen. Zunächst seien von den Anlegern des Schiffsfonds Ownership Tonnage III Nachzahlungen gefordert worden, dann sollen auch noch Rückforderungen der Ausschüttungen verlangt worden sein. Im Jahr 2005 sei der Schiffsfonds in Umlauf …
Bild: Ownership Tonnage III: Verkauf der Schiffe, um Insolvenz abzuwendenBild: Ownership Tonnage III: Verkauf der Schiffe, um Insolvenz abzuwenden
Ownership Tonnage III: Verkauf der Schiffe, um Insolvenz abzuwenden
Die Anleger des Schiffsfonds Ownership Tonnage III sind aufgefordert, über den Verkauf der Schiffe abzustimmen. Sollte kein Verkaufsbeschluss gefällt werden, droht die Insolvenz des Fonds, berichtet Fonds professionell online. Noch im Frühling hatten die Gesellschafter Finanzierungs- und Verkaufskonzepte für zwei Schiffe aus dem Dachfonds abgelehnt. …
Ownership Tonnage III Schiffsfonds
Ownership Tonnage III Schiffsfonds
Der Schiffsfonds Ownership Tonnage III ist ein Dachfonds, welcher in den Neubau von 5 Containerschiffen investiert. Der Fonds investierte in 5 Gesellschaften, die jeweils ein Schiff halten: die MS „Elbdeich“, die MS „Elbinsel“, die MS „Elbmarsch“, die MS „Elbfeeder“ und die MS „Elbcarrier“. Da der Fonds bereits in der Vergangenheit finanzielle Turbulenzen …
Ownership Tonnage III soll von der Schifffahrtkrise erfasst sein
Ownership Tonnage III soll von der Schifffahrtkrise erfasst sein
GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Die Anleger des "Ownership Tonnage III" sollen nun von der Schifffahrtkrise betroffen sein. Im Jahr 2005 ist der Schiffsfonds in Umlauf gebracht worden. Dieser soll 5 Schiffe betreiben, namentlich die "MS Elbmarsch", …
Owner Ship Schiffsfonds – Unklarheiten im Prospekt
Owner Ship Schiffsfonds – Unklarheiten im Prospekt
Anleger mit Anteilen am OwnerShip Tonnage III GmbH & Co. KG Schiffsfonds sollten prüfen, ob ihnen Ansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung und Ansprüche wegen Prospekthaftung zustehen. Probleme treten insbesondere bei mangelnder Anlageberatung der unterschiedlichen Verträge des Schiffsfonds auf, vgl. S. 104 ff. des Prospekts. Dazu zählen u.a. …
Bild: OwnerShip Schiffsfonds in der Krise - Fachanwälte helfen AnlegernBild: OwnerShip Schiffsfonds in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern
OwnerShip Schiffsfonds in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern
… Zeit keinen Anstieg der Charterraten erwarten. Für die Schiffsfonds fehlt jede Perspektive für eine Erholung; das Sterben der Schiffsfonds wird weitergehen. Auch Schiffsfonds der OwnerShip Emissionshaus GmbH sind von der Krise betroffen: · Ownership Tonnage III: Die 2009 erfolgten Sanierungsbemühungen waren nicht nachhaltig. Anfang 2012 wurde weiterer …
Sie lesen gerade: OwnerShip Tonnage III - Hilfe für Anleger