(openPR) Selber machen oder einkaufen – das ist die Alternative, über die viele Unternehmen nachdenken. "Outsourcing" heißt die Strategie, wenn externe Dienstleister Jobs übernehmen, die früher zum Unternehmen gehörten. Wie führt dieses Vorgehen zum Erfolg? Was sind die Stolpersteine? Acht Antworten zu wichtigen Fragen, die sich um das Thema "Outsourcing" drehen.
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http://www.foerderland.de/2498.0.html
Quelle: www.foerderland.de
Ein gelungenes Outsourcing stärkt die Kernkompetenz eines Unternehmens. Mitarbeiter werden entlastet, die vorher auch Aufgaben erledigen mussten, die nicht unmittelbar zu ihrer Tätigkeit gehörten. Das fängt schon beim klassischen Handwerksbetrieb an: Statt sich mit der Lohnbuchhaltung zu beschäftigen, steht der Meister wieder an der Drehbank.
Haupttreiber der Outsourcing-Entscheidungen für die Lohnabrechnung und andere Outsourcing Prozesse ist ganz eindeutig der Kostenaspekt: 61 Prozent der Unternehmen versprechen sich signifikante Ersparnisse bei der Durchführung der Gehaltsabrechnungen durch Service-Dienstleister, wie das Kieler Unternehmen LOHNunion® GmbH, http://www.lohnunion.de.
Aber nur Kostensenkungspotentiale realisieren - reicht nicht. Die Outsourcing-Entscheidung für die Lohn- u. Gehaltsabrechnung ist dann richtig, wenn der Servicelevel beim Dienstleister stimmt.
Mit der „best in class-Strategie“ trägt LOHNunion diesem Anspruch Rechnung: Ziel ist es, die Kosten und die zeitliche Inanspruchnahme der Kunden für die Durchführung der laufenden Gehaltsabrechnungen nachhaltig zu minimieren.
Informationen:
http://www.lohnunion.de











