(openPR) Brennholz: Nadelholz
Jetzt ist der Winter doch noch knackig kalt geworden und der Frost hat Deutschland fest im Griff. Die Heizungen laufen auf Hochtouren. Bei den Preisen für Öl und Gas ist die warme Wohnung ein teures Vergnügen. Schön, wenn jetzt das Kaminfeuer für Behaglichkeit sorgt. Doch auch die Preise für Buchenholz steigen.
Die günstigere Alternative zu Buche und anderen Harthölzern sind Naderhölzer. Im Schnitt sind sie pro Schüttraummeter (SMR) rund 13 Euro günstiger als Buche & Co. Die Kiefer ist anspruchslos was Standort und Boden angeht und daher bei uns weit verbreitet. Diese Verfügbarkeit wirkt sich positiv auf den Preis aus.
Aber auch im Kamin oder Ofen zeigt Kiefernholz schnell seine guten Eigenschaften. Dank seines hohen Harzgehalts ist Kiefernholz ein geeignetes Brennholz, das schnell seine Glut entfacht und der Ofen schnell seine Betriebstemperatur erreicht. Darüber hinaus ist es auch noch ein sehr leichtes Holz, das beim Verbrennen einen angenehmen Harzgeruch hinterlässt. Und das bei mittleren Brennwerten von ca. 1700 KWh/rm. Entgegen eines weit verbreiteten Vorurteils brennt ein Kilo Buche auch nicht besser als ein Kilo Nadelholz. Es sind nur deutlich weniger Scheite, da Nadelhölzer weicher sind und deshalb schneller anbrennen. Unterm Strich ist aber das Preis-Leistungsverhältnis bei Nadelhölzern besser als bei Harthölzern.
Fichtenholz eignet sich besonders gut zum Anheizen von Öfen und Kaminen, da es sich gut entzündet und schnell anbrennt. Bei offenen Kaminen sollte man allerdings mit Nadelhölzern ein wenig vorsichtig hantieren. Denn durch den hohen Harzgehalt kann es zu Spritzern kommen.
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