(openPR) Die Brennholz-Saison steht vor der Tür. Ofen- und Kaminbesitzer stellen sich in diesen Tagen die Frage: Was darf mein Brennholz kosten? Die Händlergemeinschaft brennholz-deutschland.de gibt darauf ein paar Antworten. Sturm Kyrill hat großen Schaden angerichtet! Die entwurzelten Bäume waren aber zum größten Teil Fichten und eben diese gestürzten Fichten haben dafür gesorgt, dass in Frühjahr und Sommer 2007 wenig Buchen geschlagen wurden. Da Brennholz ohnehin fast immer Durchforstungsholz ist und die meisten Forstunternehmen mit ihren Sturmschäden genügend beschäftigt waren, steht nun eine echte Buchen-Knappheit ins Haus. Von Preisverfall also keine Rede. Die Preise liegen mindestens auf dem Frühjahrsniveau. Heißt: Kammer getrocknete Premium-Buche wird zwischen 65 und 80 Euro den Schüttkubikmeter kosten, vergleichbare Hartholzsorten nicht wesentlich darunter.
Nach Kyrill bietet sich aber die Fichte als günstiger Brennstoff an. Höchster heizwert, niedrige Anschaffungskosten und Transport- und Lagervorteile (wegen des geringen Gewichtes) stehen bei Weichholz auf der "Plusseite". Einziger Nachteil von Fichte: Aufgrund der fehlenden Dichte ist Nadelholz leichter als Hartholz. Das heißt: Sie müssen öfter zum Ofen gehen, um mit jeweils 10 kg den gleichen Heizwert einzuwerfen. Das ist aber auch wirklich der einzige Unterschied. Trockene Fichte ist als ofenfertiges Brennholz zwischen 40 und 50 Euro den Schüttkubikmeter zu bekommen.Mehr Infos über www.brennholz-deutschand.de











