(openPR) Premium-Brennholz wird heute mit hohem maschinellen, personellen und energetischen Aufwand als Industrieprodukt hergestellt - das hat seinen Wert und das setzt auch der Preisdiskussion enge Grenzen. Trotzdem gibt es sie noch, die Nachfrage nach "billigem Brennholz".
Wer sich die 68 Euro für den Schüttraummeter kammertrockener Buche nicht leisten mag, für den haben professionelle Händler wie die Mitglieder im Partnerverbung Brennholz-Deutschland durchweg Alternativen. Man muss ab und an nur mal fragen, denn in aller Regel werden Billig- und Abfallprodukte nicht groß beworben - das läuft nebenbei.
Hier also mal ein paar Tipps für "billiges Brennholz". Brennstoffhändler haben oft einen hohen Anfall an Einweg-Paletten, auf denen z.B. Holzbrikett, Peletts etc angeliefert werden. Dieses so genannte Palettenholz ist beim Händler oft sogar umsonst zu haben -muss allerdings aufwändig aufbereitet werden.
Weiter fallen beim Händler oft Endstücke an, die vor der maschinellen Produktion vom Stamm entfernt werden müssen. Händler mit eigener Sägewerksproduktion haben immer Restholz oder Abschwarten im Sortiment.
Oft fristet auch so genannte B-Ware ein kümmerliches Dasein. Zu unrecht: Zu feucht eingelagerte und schimmelig gewordene Birke z.b. ist nach erfolgreicher Nachtrocknung absolute A-Ware, lässt sich aber wegen der äußeren Erscheinung nicht mehr gut verkaufen.
Und dann noch das Thema Nadelholz: In aller Regel bis zu 30 % billiger als Buche und dafür ein vollwertiger Ersatz. Einziger Nachteil: Man muss eben öfter nachlegen. Vorteile: Sehr schnelle Hitze-Entwicklung und sehr gut dosierbar - ideal für Speicheröfen.
Also: Immer mal nachfragen, ob es Alternativen zur teuren Buche gibt. Die Händler von http://www.brennholz-deutschland.de helfen gern.





