(openPR) Wenn der Preis wirklich das einzige Argument für die Wahl des Brennholzhändlers ist, dann haben Kunden in Deutschland die große Wahl, denn noch immer wird ein großer Teil des jährlich rund 10 Millionen Schüttraummeter großen Brennholzbedarfes entweder selbst produziert oder aus den Überschüssen der zahllosen Selbstwerber für billiges Geld erstanden - natürlich steuerfrei. Aber: Gibt es noch andere Argumente?
brennholz-deutschland.de-Händler zum Beispiel sind grundsätzlich offizielle Gewerbetreibende, die sich in Sachen Produktqualität z.B. an die Richtlinien des Bundesverbandes Brennholz anlehnen und für Ware und Dienstleistungen auch gerade stehen - mit einer ordentlichen Rechnung und auch einem Herkunfts- und Produktionsnachweis für das gehandelte Holz.
"Trocken und ofenfertig" ist für Händler des deutschlandweiten Partner-Netzwerkes nicht Verhandlungssache sondern definiert: Unter 23 % Restfeuchte muss das Holz wenigstenst aufweisen, um als "sofort verwendbar" ausgewiesen werden zu können. Holz, das im Juli 27 - 28 % hat, muss im Herbst nicht zwangsläufig trocken sein, denn von den letzten Prozenten trennt sich das Holz am langsamsten. Kammertrockene Ware muss, um die Wertschöpfung auch zu verdienen, mindestens um die 20 % herum haben, wobei auch der "Feuchtigkeitskern" in der Mitte des Holzes mit gemessen werden muss.
"Service" ist in der Servicewüste Deutschland für brennholz-deutschland-Händler kein Fremdwort. "Wir haben uns fortgebildet und sind Experten was gute Kundenberatung angeht" - spricht Jörn Greulich vom http://www.brennholzdepot.de für seine 150 Brennholz-Kollegen aus ganz Deutschland.
Großen Dank zollt Netzwerk-Chef Udo Schmallenberg dabei dem Brennnholz-Bundesverband und dem Institut für Brennholztrocknung. Neben der Vermittlung von Wissen zu Themen wie Brennnholzstapel und Brennholz richtig verfeuern geht es aber auch um Stapelservice, termingerechte Lieferung, Sauberkeit bei der Anlieferung und Zuverlässigkeitin der Ausführung. "Offizielle Händler haben einfach mehr zu verlieren als ein Schwarzhändler aus der Nachbarschaft" - so Ralf Müthing von http://www.feuerholz-gmbh.de aus Bad Wünnenberg. Dazu hat auch Wolfgang Hoppen von http://www.brennholz-nrw.de eine Meinung: "Die verkaufen ihr Holz zu den Dumpingpreisen sowieso und für jeden vergraulten Kunden stehen zehn Neue in der Schlange!"
Und dann noch mal etwas zum Preis: Frisches Holz verliert im Trocknungsprozess um etwa 10 % Volumen. Kammergetrocknetes Brennholz hat einen spürbar optimierten Heizwert gegenüber "leidlich trockener Ware" . Wer für wirklich gutes Holz zwischen 65 und 75 Euro den SRM bezahlt und dafür rund 25 % mehr Heizwert einkauft als mit der gleichen Menge eines Sonderangebotes, für den verliert "Brennholz vom Fachmann" auch in Sachen Preis den Schrecken.
So finden Sie Ihren Brennholz-Deutschland-Partner: Einfach auf http://www.brennholz-deutschland.de die Händlersuche nutzen, Postleitzahl eingeben und die Kontaktdaten für den nächstgelegenen Händler finden.
Übrigens: neue Händler sind im Netzwerk stets willlkommen. Wer bis zum Jahresende beitritt, der zahlt erst ab 1. Januar den Beitrag. Infos unter 0171 53 55 710









