(openPR) Viele Menschen sehnen sich nach einem gemütlichen Kamin in den eigenen Vier Wänden. Um diesen betreiben zu können bedarf es, in einem Kaminholzregal getrocknetes, Brennholz.
Ein offener Kamin ist nicht nur ein verschönerndes Element in der Innengestaltung, sondern auch eine tolle Möglichkeit eine natürliche Wärmequelle zu nutzen um das Eigenheim zu heizen. Noch vielmehr als alle anderen Heiz-Varianten wird die ausgestrahlte Wärme eines Feuers wohlwollend auf der Menschlichen Haut empfunden. Schon der Gedanke, an einem kalten, trostlosen Wintertag, nach Hause zu kommen wo ein knisterndes Feuer auf einem wartet kann wärmende Reaktionen auslösen.
Die wichtigste „Zutat“ jedes Feuers ist natürlich das Brennmittel – in diesem Fall das Brennholz. Viele Menschen die vorhaben sich einen Kamin anzuschaffen fragen sich nun, wo man das Holz am besten lagert, damit es in Ruhe trocknen kann um später verfeuert zu werden. Denn es ist unerlässlich, dass man Brennholz bis zu einen Feuchtigkeitswert von unter 15% trocknet, denn erst dann wird der maximale Heizwert des Holzes beim verbrennen erreicht. Bis das Brennholz diesen Wert erreicht hat, können jedoch bis zu 2 Jahre vergehen. Daher Bedarf es eine Fachgerechte Lagerung. Am besten eignet sich dazu ein Kaminholzregal.
Wie bei allen Anschaffungen gibt es natürlich auch bei dem Erwerb von einem Kaminholzregal einige Dinge zu beachten. Wer ein Kaminholzregal kaufen möchte steht zunächst einmal vor einer riesigen Auswahl. Egal ob im Internet, im Baumarkt oder Fachhandel, überall gibt es ein umfangreiches Sortiment an verschiedenen Modellen.
Das Portal „Kaminholzregal-Profi“ hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, den Käufer bei der Wahl des passenden Holzunterstandes zu unterstützen, denn ein Laie weiß Anfangs oft nicht worauf es zu achten gilt. Qualität, Aufbau, Fassungsvermögen, Material und Ausführung sind nur einige Dinge die für die spätere Trocknung entscheiden sein werden.
Zunächst sollte man sich bewusst sein an welchem Ort das Kaminholzregal nach dem Kauf aufgestellt werden soll. Dabei geht es in allererster Linie um die Frage ob das Holz im Außen oder Innebereich gelagert wird. Der Vorteil im Außenbereich liegt auf der Hand. Hier besteht die Möglichkeit viel größere Mengen zu lagern als im Keller oder Haus. Denn dort ist der Platz zumeist begrenzt. Hat man sich nun entschieden stellt sich die Frage welche Mengen an Brennholz benötigt werden. Bewährt hat es sich, dass man ungefähr den 3-fachen Jahresbedarf an Kaminholz lagert. So kann das frisch verstaute Holz in Ruhe trocknen während man das bereits länger liegende zum Verbrennen verwendet. So haben Sie jederzeit gut getrocknetes Brennholz zur Hand ohne in einen Engpass zu geraten.
Ein entscheidender Faktor ist natürlich auch der Preis. Es gibt Designer-Modelle die weit über 500 Euro koste. Diese sind oftmals aus hochwertigen Metallen oder sogar Glas gefertigt. Herkömmliche Kaminholzregale bestehen dagegen aus einfachem Kieferholz und kosten zwischen 120 und 250 Euro – je nach Größe und Ausführung.
Besonders praktisch sind Ausführungen die später erweitert werden können. Denn nicht selten findet man Gefallen an einem Kaminfeuer und nutzt dieses auch in Momenten wenn es nicht nur zum Heizen notwendig ist. Zum Beispiel an einem romantischen Abend zu zweit. Steigt somit der Bedarf an Brennholz ist es unerlässlich das Kaminholzregal zu erweitern um die Kapazitäten vergrößern zu können.
Auf dem Portal „Kaminholzregal-Profi“ finden Sie eine größere Auswahl an verschiedenen Modellen in den verschiedensten Ausführungen und Preis Kategorien. Desweiteren bietet Ihnen das Portal viele nützliche Tipps rund um die Lagerung von Brennholz und der Nutzung von Kaminen.
Weitere Informationen auf http://www.kaminholzregal-profi.de


