(openPR) Freystadt/Oberpfalz – Drei Jahre Forschungsarbeit hat die J.v.G. Thoma GmbH investiert, nun ist die neue Technologie reif für den Markt.
Interessant für alle, die in die Zukunft der Solartechnik investieren wollen: Die J.v.G. Thoma GmbH präsentiert eine Neuentwicklung, die die Leistung der Standardmodule auf über 20% erhöht. Möglich wird das durch die Verbindung von Nanotechnologie und Optik.
Erst vor kurzem präsentierte J.v.G. ein spezielles Hochleistungsmodul, das extrem hitzebeständig ist. Die „Wüstenmodultechnologie“ erzielt durch den so genannten High power temperature process eine Leistungssteigerung um 8 bis 10 Watt pro Standardmodul. Das Modul wird bereits in Serie gefertigt, Markteinführung war im Dezember 2011.
Doch was die Entwickler der Innovationsschmiede der Öffentlichkeit nun vorstellen, ist ein echter Quantensprung: Durch neuartige HPTP Nanotechnologie erhöht sich die Leistung auf über 20%. Wie das funktioniert, erklärt Hans Thoma, Geschäftsführer von J.v.G. Thoma: „Bislang konnten Solarmodule nicht alle Arten von Strahlen erfassen. Durch ihre ganz speziellen Eigenschaften bündelt die von uns aufgebrachte Nanobeschichtung alle auftreffenden Strahlen. Damit erfassen wir das gesamte Spektrum und nutzen es für die Energiegewinnung aus.“ Das Ganze wird realisiert auf einer Fläche von 5 x 3 cm.
Der Prototyp auf 6-Zoll-Basis ist bis Ende März fertiggestellt. Erste Gespräche mit Investoren laufen bereits, doch das Unternehmen ist offen für weitere Interessenten. „Wir suchen intensiv nach Partnern, die mit uns die Zukunft gestalten wollen“, erklärt Hans Thoma.





