(openPR) Bochum. Arbeitgeber, die nur noch über Online-Formulare Bewerbungen entgegennehmen, lassen sich gute Absolventen systematisch durch die Lappen gehen. Das sagt die Karriereberaterin Svenja Hofert in der aktuellen Ausgabe des bundesweiten Hochschulmagazins UNICUM.
Die Expertin kritisiert, dass standardisierte Online-Bewerbungsformulare Ansehen und wissenschaftlichen Ruf der Hochschule, an der Bewerber ihr Studium abgeschlossen haben, nicht einkalkulierten. Dazu Hofert: „Wenn man sich bei großen Unternehmen über ein Online-Formular bewirbt, wo man seine Note eingeben muss, wird man mit einer schlechten Note automatisch ausgeknockt, denn die Programme sind nicht so clever, dass sie auch nach Ruf der Uni auslesen.“ An einer Top-Hochschule sei aber mitunter schon eine 2,7 eine gute Note. Leistungsstarke Absolventen von solchen Unis gerieten ins Hintertreffen gegenüber solchen, die von einer weniger anerkannten Hochschule eine 1,0 vorweisen könnten.
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