(openPR) St. Gallen, 01. Februar 2012 – Über die Schweizer Beteiligungsgesellschaft b-to-v Partners AG beteiligen sich Privatinvestoren am britischen Social-Shopping-Game-Startup Fantasy Shopper. Das Geschäftsmodell: Modeaffine Nutzer können virtuelle Versionen von real käuflichen Kleidungsstücken erwerben. Das junge Unternehmen gehört zum Portfolio von HackFwd, der Frühphasen-Investmentgesellschaft des Xing-Gründers Lars Hinrichs, und wird branchenintern bereits als der nächste große Hit gehandelt. Weitere Teilnehmer der siebenstelligen Seed-Finanzierungsrunde sind Accel Partners und NEA, zwei der weltweit führenden Risikokapitalgesellschaften.
„Wir haben bereits bei früheren Investments mit Lars Hinrichs zusammengearbeitet und wissen sein gutes Gespür für vielversprechende Geschäftsideen sehr zu schätzen“, sagt Florian Schweitzer von b-to-v Partners. „Fantasy Shopper hat das Potenzial, den Social-Commerce-Bereich maßgeblich mitzuprägen.“
Das HackFwd-Portfolio-Unternehmen ging im Oktober 2011 in Großbritannien mit über 100.000 virtuellen Gegenständen von 40 verschiedenen Einzelhändlern aus den Kategorien Kleidung, Accessoires und Sportartikel an den Start. Modeinteressierte Nutzer können auf Fantasy Shopper mit virtuellem Geld die digitalen Versionen echter Kleidungsstücke erwerben, diese zu verschiedenen Outfits kombinieren und sich damit anderen Spielern als Modeexperten empfehlen. Für ihre Aktivität werden die Nutzer mit „Paydays” (Lohnauszahlungen des virtuellen Geldes), Likes und Abzeichen belohnt – die im Idealfall zu Prämien wie Einladungen zu Mode-Events, dem frühzeitigen Zugang zu neuen realen Kollektionen und Preisnachlässen führen.
„Fantasy Shopper vernetzt Online- und Offline-Aktivitäten in großer Perfektion“, sagt Schweitzer. „Einzelhändler gewinnen damit nicht nur neue Erkenntnisse über den Modegeschmack und das Kaufverhalten ihrer Kunden, sondern auch einen neuen, wertvollen Vertriebskanal.“ Außer modernen Gaming-Elementen bietet der Dienst einen integrierten E-Commerce-Kanal. Auf Wunsch können die Nutzer so auch sämtliche Kleidungsstücke beim jeweiligen Onlineshop erwerben.
Fantasy Shopping ist derzeit auf Facebook-Mitglieder aus Großbritannien begrenzt, weitere Länder und Metropolen sollen folgen. Höchste Priorität für einen baldigen Launch haben die USA, Italien, Frankreich, Japan und Singapur. Einen konkreten Termin für einen Start im deutschsprachigen Markt gibt es noch nicht.
Weitere Informationen unter www.fantasyshopper.com











