(openPR) In der Bio-Halle 6.2a vermittelte Dr. Wilhelm Schäkel den Besuchern der Grünen Woche eine ganz besondere Erfahrung. Die Teilnehmer seiner Präsentation konnten sich nicht nur von dem hervorragenden Geschmack eines Bratens aus dem Fleisch seiner Angus-Rinder überzeugen, sondern sie erfuhren auch etwas über den einfühlsamen Umgang Dr. Schäkels mit seinen Tieren und sogar über die Möglichkeit, selbst Erfahrungen auf dem Gebiet der Kommunikation mit Kühen zu erwerben.
Auf der Bio Ranch Zempow in der Müritz-Region von Swantje und Wilhelm Schäkel leben 400 Angus-Rinder und Angus- Kreuzungen, davon sind 150 Mutterkühe. Die Mutterkühe mit ihren Kälbern sind in zwei Herden aufgeteilt, zu denen jeweils 3 Zuchtbullen gehören. Die Kälber werden im Spätwinter im Laufstall geboren und verbringen das Frühjahr und den Sommer mit ihren Müttern auf der Weide. 20% der weiblichen Kälber werden für die Nachzucht benötigt. Die übrigen Jungtiere werden ab dem Herbst in Gruppen im Stall mit Auslauf noch weitere 6 bis 9 Monate mit Bio-Futter vom eigenen Hof gemästet.
Damit seine Tiere sich wohlfühlen, bemüht Dr. Schäkel sich darum, mit ihnen auf eine ihnen angemessene Art zu kommunizieren. Da Rinder Herdentiere sind, haben sie eine feine Art der Wahrnehmung für die Signale, die von Herdenmitgliedern ausgesandt werden. Diese Signale sind völlig anders als bei Raubtieren und wurden zuerst von dem Texaner und Cowboy Bud Williams beschrieben. Die Kommunikation mit Kühen erfordert hohe Konzentration und Einfühlungsvermögen und ist deshalb auch eine wichtige Selbsterfahrung.
Die Bio Ranch Zemkow bietet nicht nur Fleisch und Wurst von den eigenen Tieren in besonders hoher Qualität an, sondern auch eine ungewöhnlich breite Palette von interessanten Angeboten der Freizeitgestaltung und Fortbildung vom Urlaub auf dem Bauernhof, Reiten, Kuhflüstern und Schafe hüten und Betriebsausflügen bis zu Seminaren und Kursen für Laien und Fachleute (www.bio-ranch-zempow.de).













