(openPR) In deutschen Arztpraxen gehören Rückenschmerzen längst zu einer der am häufigsten genannten Beschwerden der Patienten. Studien zufolge klagen über 70 % der Deutschen regelmäßig über Rückenprobleme. Die Ursachen sind jedoch vielfältig und reichen über psychologische Ursachen wie Unzufriedenheit bis hin zu Bewegungsmangel oder Überbelastung.
Die Grundlage einer jeder Therapie sollte daher ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten zur diagnostischen Abklärung der Schmerzen sein. Ein anschauliches Modell kann helfen, dem Patienten die Anatomie und Bedeutung der Rückenmuskulatur zu verdeutlichen (z. Bsp. Modell M290, Erler-Zimmer).
Die Rückenmuskulatur besteht aus 3 Schichten:
- Oberflächliche Muskulatur
- Mittlere Muskulatur
- Tiefe Muskulatur
Die Muskeln liegen übereinander, in der Tiefe befinden sich kurze und an der Oberfläche lange. Außerdem verlaufen sie entweder längs, um den Körper rück- oder seitwärts zu bewegen, oder quer, um ihn zu drehen.
Rückenschmerzen können auch aufgrund einer Schwächung der tiefen Muskulatur entstehen. Diese kann durch langes Sitzen, fehlende Bewegung oder Schonung verursacht werden. Zum Aufbau der Muskulatur bietet sich ein gezieltes Rückentraining an. Durch die abnehmbaren Teile der oberen Muskulatur und den seitlich ausziehbaren Karten, kann am Modell gezeigt werden, welche Muskeln trainiert werden sollen.
Weitere Informationen zu anatomischen Modellen gibt es jederzeit auf der Website www.erler-zimmer.de.











