(openPR) Gegründet im Ruhrgebiet, hat sich das Team schnell zu einer überregionalen Initiative entwickelt, in der sich sechs HobbyläuferInnen mit stark differierenden Laufambitionen und Leistungsvermögen aus Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zu einem Ziel gefunden haben:
„Laufend Gutes tun“ und damit den Kampf gegen Leukämie oder verwandte Krankheiten zu unterstützen.
Laufen gegen Leukämie?
Was zunächst als unvereinbar mit allen medizinischen Kenntnissen und Möglichkeiten erscheint, wurde vom Team auf einen einfachen gemeinsamen und damit ungemein erfolgreichen Nenner gebracht. Jedes Teammitglied läuft entsprechend seiner Möglichkeiten und spendet zunächst seine Trainings- oder Wettkampfkilometer. Jeden Kilometer honoriert es darüber hinaus mit einem kleinen Cent-Betrag, der direkt und ohne Umwege der „Deutschen José Carreras Leukämie“-Stiftung zu Gute kommt, um deren Arbeit zu unterstützen.
Was soll daran neu sein, werden sich sicherlich viele fragen, denn so genannte Charity-Veranstaltungen gibt es doch wie Sand am Meer? Im Gegensatz zu den Events, die einem dabei zuhauf einfallen, handelt es sich bei Ruhrwalze.de allerdings nicht um eine auf den Augenblick oder einen bestimmten Anlass reduzierte Veranstaltung.
Das Team Ruhrwalze hebt sich von ähnlich genannten Veranstaltungen dadurch ab, indem es auf Dauer angelegt und nicht örtlich begrenzt ist.
Neben den eigenen Spenden animiert es seit 2009 durch nicht unerhebliche zusätzliche Werbeaktionen im gesamten deutschsprachigen Raum Mitmenschen die gelaufenen Teamkilometer ebenfalls mit einem kleinen Cent-Betrag zugunsten der Carreras-Leukämie-Stiftung zu belohnen. Unterstützung der unterschiedlichsten Art behält es dabei inzwischen von Unternehmen, Politikern, Schauspielern, Autoren und anderen Personen des öffentlichen Lebens, sowie von Sportvereinen, Sportveranstaltern und auch der Presse.
41 Menschen, die ihr Herz öffneten, aus acht Bundesländern und Österreich sprechen für sich und die gute Idee.
Sie unterstützen bisher in der Summe jeden gelaufenen Kilometer mit 155 Cent, die allein in 2011 einen Betrag von fast 5.000 Euro ergaben. Aber damit gibt sich das Team natürlich noch nicht zufrieden – ihm „fehlen“ noch Sponsoren aus den restlichen acht Bundesländern und der Schweiz, um ihre Erfolgsstory wirklich flächendeckend zu erweitern und auf eine immer breitere Basis zu stellen.
Der kleinste gemeinsame Nenner zur Erlangung dieses Zieles wären für 2012 somit neun Sponsoren aus den „fehlenden“ Ländern, die sich mit einem Cent je Kilometer beteiligen. Dieser Cent entspricht bei der voraussichtlichen Laufleistung des Teams einem Jahresbetrag von gerade einmal 30 Euro – gegen mehr hätte natürlich niemand etwas einzuwenden, denn das gemeinsame Ziel ist nicht nur José Carreras ein Herzenswunsch:
„Leukämie muss heilbar werden. Immer und für jeden.“












