(openPR) •Bei Krankenhausaufenthalten oft unnötige Behandlungen oder überhöhte Rechnungen
•Klinikentlassung erst nach Zahlung
•Gothaer bietet 24-Stunden-Hotline für ihre Kunden
Köln, 20. Januar 2012 – Eine Krankheit im Urlaub kann teuer werde. Wenn man dann noch in eine nicht ganz so seriöse Privatklinik eingeliefert wird, ist man schnell unangenehmen, fast schon erpresserischen Praktiken ausgeliefert. Gut, wenn man dann privat versichert ist – ein Anruf bei der Hotline der Krankenversicherung löst die meisten Probleme im Handumdrehen.
Wer kennt das nicht: Urlaub in sengender Hitze macht oft dem Kreislauf zu schaffen. Wenn es zu arg wird, landet man schon mal in der Klinik, kann aber meist nach einer Nacht wieder nach Hause. Was ist aber, wenn die Klinik am Urlaubsort den Patienten nicht entlässt mit der Drohung, dass man sonst eine immense Rechnung selber begleichen müsse?
„Für unsere Kunden haben wir eine 24-Stunden-Hotline geschaltet, die die Sache sofort mit der Klinik abklärt“, informiert Hans-Joachim Begaß, Abrechnungsexperte bei der Gothaer Krankenversicherung. „Wenn der Versicherer mit der Klinik redet, ist das Problem meist ganz schnell vom Tisch.“ Man sollte nichts unterschreiben, wenn man sich nicht sicher ist. „Manche Kliniken raten den Patienten gerne zu übertrieben aufwändigen oder gar unnötigen Operationen, um dann besonders hohe Rechnungen stellen zu können“, so Hans-Joachim Begaß weiter.
Dabei wenden sie teilweise sehr rücksichtslose Methoden an. So wird den Patienten die für den Ruckflug notwendige „Fit for fly“-Genehmigung nicht ausgestellt, um eine Operation in der Klinik vor Ort zu erzwingen. Denn ohne diese Genehmigung darf die Airline einen Patienten aber nicht transportieren. Auch hier sollte man unbedingt hartnäckig bleiben und sich sofort mit seinem Krankenversicherer in Verbindung setzten.
„Am besten meidet man bestimmte private Kliniken im Ausland“, rät Hans-Joachim Begaß. „Besser wendet man sich an staatliche Hospitäler oder holt vor der Einlieferung ins Krankenhaus Informationen beim Versicherer ein.“ So ist auch die Krankheit im Urlaub schnell wieder vergessen, ohne dass man bleibende Schäden mit nach Hause nimmt.


