(openPR) Der Bettwarenhersteller f.a.n. frankenstolz Schlafkomfort stellt vom 16. bis 22.1.2012 eine echte Weltneuheit auf der internationalen Möbelmesse imm cologne 2012 vor: Ein Tiefschlafsystem, das seinem Namen alle Ehre macht. In einem multidisziplinären Kooperationsprojekt von Vertretern aus Industrie und Wissenschaft konnten neueste Erkenntnisse und Messmethoden der Schlafforschung direkt in die Entwicklung eines marktreifen Schlafsystems einfließen. Die Besonderheit: Eine gesteigerte Schlafqualität, aufgrund des erhöhten Tiefschlafanteils auf dem neuen System, konnte erstmals auch objektiv nachgewiesen werden. Damit ist es auch aus schlafmedizinischer Sicht sehr empfehlenswert und soll schnellst möglich im ausgewählten Möbelhandel verfügbar sein.
Die Seele dieses Systems ist die Tiefschlafmatratze. Sie hat keine klassische Zoneneinteilung, denn die unterschiedlichen Körperbereiche haben verschiedene Ansprüche an Festigkeit und den benötigten Bewegungsraum. Die Aufteilung und Größe der neu entwickelten Komfortzonen entsprechen - anders als bisher - dem natürlichen Bewegungsprofil eines Menschen im Schlaf. Jeder Mensch bewegt sich im Schlaf und ändert seine Liegeposition – bis zu 60 Mal. Das ist ganz normal und verhindert, dass sich die Muskeln während des Schlafes zurückbilden. Jede Körperzone bekommt ihren eigenen Wohlfühlbereich: Der Unterschied liegt in Größe und Festigkeit. So abgestimmt, dass jeder nur soviel Unterstützung bietet, wie benötigt wird, um sich im Schlaf in eine neue Positionen drehen zu können. So entsteht kein unangenehmes Druckgefühl, das den Schlafenden wecken könnte. Durch die „Lüftungsschlitze“ der Schaumstoffkerne wird ein optimaler Feuchtigkeitstransport ermöglicht. Die Durchlüftung wird durch den Körperdruck auf diese Perforationen zusätzlich verbessert. So kommt es weder zum Hitzestau noch zu unangenehmer Kälte durch Körperschweiß. Der Körper reagiert oft selbst auch auf kleinste Unebenheiten. Der Elastizität des Bezugs kommt daher viel Bedeutung zu. Der Stoff soll sich angenehm anfühlen und damit die Steppung die optimale Anpassung der Matratze an den Körper nicht einschränkt, wird spezielles elastisches Nähgarn eingesetzt.
Durch den neuartigen Aufbau der Tiefschlafmatratze nach dem Mensch-Modell wird die Auswahl der richtigen Matratze hauptsächlich über die Körpergröße bestimmt. Sie wird im Handel in zwei Größen erhältlich sein: Für eine Körpergröße unter 1,75 m und für Personen mit einer Größe über 1,75 m.
Darauf abgestimmt sind auch Lattenrost, Bettdecke und Kissen. Denn nur das optimale Zusammenwirken aller Faktoren führt zu Entspannung und Erholung im Schlaf. Die Bettdecke stellt sich auf die Körperkerntempertatur im Schlaf ein, sorgt für einen ausgleichenden Feuchtigkeitstransport und wird in zwei Größen angeboten werden. Das Nackenstützkissen ist in Füllhöhe und Schulterbreite variabel und bietet damit individuellen Stützkomfort.
„Gesunder Schlaf ist unverzichtbar für die psychische und physische Erholung des Menschen. Unser Anspruch ist es, diesen stetig zu optimieren. Mit einem Technologietransfer aus der Schlafforschung ist es uns heute möglich, neue und innovative Systeme zu entwickeln, die den Schlafkomfort revolutionieren“, so Karlheinz Gotzian, Vertriebsleiter Möbelhandel von f.a.n. frankenstolz Schlafkomfort und federführend in der Entwicklung der Schlaf-Endprodukte. „Ohne die Zusammenarbeit mit den Experten aus den verschiedenen Forschungsbereichen, wäre ein solches Produkt niemals möglich gewesen“, unterstreicht Gotzian. Neben f.a.n. frankenstolz Schlafkomfort waren an dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt die Eurofoam Deutschland GmbH Schaumstoffe, das Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik e. V. Meinsberg, das Auftragsforschungszentrum ASR Advanced Sleep Research (ASR) und die TU Dresden mit den Instituten: Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik sowie Technische Logistik und Arbeitssysteme beteiligt.
f.a.n. frankenstolz schlafkomfort:
imm cologne 2012
?16. bis 22.1.2012
Halle 9.1., Stand C012/C019









