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Verluste aus Zertifikaten zurückfordern

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(openPR) Die Jahresdepotauszüge liefern vielen Anlegern derzeit böse Überraschungen: Massenhaft sind sicher geglaubte Bonus-Zertifikate und andere Derivate unter Kursschwellen gefallen. Reihenweise sind sog. Sicherheitspuffer hinfällig geworden, als die Börsenkurse von 7.500 auf 5.500 Dax-Punkte absackten. Viele Tausend Anleger fühlen sich nun hinsichtlich der Sicherheit ihrer Zertifikate getäuscht. Die Anleger bekommen keine Zinsen. Sie müssen zudem befürchten, auch ihren Einsatz nicht in vollem Umfang zurückzubekommen. „Die angeblichen Sicherheitspuffer bieten nach unserer sachverständigen Analyse nur eine Scheinsicherheit“, sagt Anwalt Joachim Schweiger von der Kanzlei DSKP.de in Düsseldorf. „In keinem Fall ist es so, dass Bonus- und andere Zertifikate weniger Risiken beinhalten als die Basiswerte, auf die sich die Zertifikate beziehen. Insgesamt erfolgt die Verteilung der Chancen und Risiken zwischen den Erwerbern von Zertifikaten und den Emittenten von Zertifikaten regelmäßig einseitig zum Nachteil der Anleger“, urteilt Anwalt Schweiger, der seit bald 25 Jahren für Anleger Geld aus gescheiterten Anlagen herausholt. Auf Basis dieser sachgerechten Risiko-Beurteilung haben Anleger weit größere Chancen, ihr Geld aus Zertifikat-Anlagen herausholen zu können. Dies gilt umso mehr, als der BGH in jüngsten Entscheiden ebenfalls in diese Beurteilungsrichtung zu tendieren scheint.

Düsseldorf, 21. Dez. 2011
Joachim Schweiger, Rechtanwalt für Kapitalanlegerrecht

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