(openPR) ServiceTracer überwacht IT-Services und Anwendungen mittels marktweit einzigartiger Bilderkennungstechnologie
Das Darmstädter Softwarehaus ServiceTrace e.K. setzt einzigartige technologische Maßstäbe im Bereich GUI-basierte Überwachungsverfahren für IT-Services und Anwendungen. Die exklusiven Merkmale der End-2-End-Monitoringlösung ServiceTracer führten nun zur europaweiten Patentierung des Messverfahrens.
Der ServiceTracer misst die Verfügbarkeit und die Antwortzeiten geschäftskritischer IT-Services und Anwendungen aus Nutzerperspektive. Er ist unmittelbar in der zu überwachenden Lokation auf einem PC installiert und bedient dort gemäß einem vordefinierten Messablauf auf der grafischen Desktopoberfläche (GUI) Applikationen wie z.B. E-Mail, ERP-Lösungen wie SAP oder WEB-Portale wie ein echter Anwender. Die Performance der IT-Services wird dort überprüft, wo sie zählt – nicht bei den Anbietern z.B. in lokalen oder dezentralen Rechenzentren, sondern bei den Nutzern in den Lokationen. Die Messungen zu Verfügbarkeit und Antwortzeiten werden direkt auf der GUI ausgeführt – indem spezifische Zustände der zu überwachenden Applikationen per Bilderkennung identifiziert werden. Die per GUI-Verfahren am Anwenderplatz erhobenen Messdaten spiegeln die tatsächliche effektive Leistung der IT in Unternehmen wider.
ServiceTrace haben das bereits bekannte Prinzip des GUI-basierten End-2-End-Monitoring mit der Entwicklung einer einmaligen, universalen und hochgradig flexiblen Bilderkennung revolutioniert. Nach dem bisherigen Stand der Technik identifizierten Bilderkennungsverfahren applikationsspezifische Icons oder Piktogramme auf der GUI mittels vordefinierter Pixel- oder RGB-Werte. Nachteil dieser pixelbasierten Bilderkennung ist die Intoleranz gegenüber Abweichungen von den vordefinierten Bildwerten, etwa der Position, Farbtiefe oder Auflösung der zu identifizierenden Piktogramme. Diese Abweichungen entstehen langfristig durch Änderungen an den Arbeits-PCs, z.B. durch das Aufspielen neuer Treiber, Austauschen der Grafikkarte, Wechseln des Betriebssystems etc. Herkömmliche Bilderkennungsverfahren werden durch solche Änderungen massiv irritiert und Performancemessungen bleiben hängen oder laufen sehr langsam und produzieren verfälschte Daten.
Ansatz von ServiceTrace zur Lösung dieses Problems war die Entwicklung einer positions-, farb- und auflösungsunabhängigen Bilderkennung. Die ServiceTracer-Bilderkennung funktioniert als Muster erkennendes „Pattern Matching“ konturenabhängig bzw. schemenbasiert und damit unabhängig von voreingestellten Pixel- oder RGB-Werten. Mit der ST-Bilderkennung lassen sich alle auf dem Markt befindlichen Applikationen auf allen bekannten Plattformen unabhängig von Farbtiefe und Auflösung schnell, sicher und präzise vermessen. Im November wurde diese kluge Innovation als herausragende Lösung für das End-2-End-Monitoring europaweit patentiert.
Um mehr über End-2-End-Monitoring-Lösungen der Firma ServiceTrace zu erfahren, kontaktieren Sie gerne telefonisch 06151 950 46 01 oder per E-Mail







