(openPR) Bad Homburg, 16.12.2011
Burnout ist in aller Munde. Derzeit überwiegt noch die Meinung, dass Burnout ein Individualproblem darstellt. Für Einzelpersonen gibt es entsprechend viele Angebote u.a. von Coaches, Pysychologen und Kliniken.
Was aber passiert im Umfeld der Betroffenen? Fällt zum Beispiel ein Unternehmensinhaber durch Burnout aus – was passiert dann mit seiner Firma? Kann jemand seine Arbeit ad hoc ersetzen? Oder ist das für das Unternehmen und auch für seine Angehörigen der Ruin?
Unternehmer halten gern alle Zügel in der Hand und geben nur sehr ungern ihr Wissen und ihre Macht weiter. Aber haben Sie einmal darüber nachgedacht, was mit Ihrem Unfeld passiert wenn Sie auf einmal nicht mehr Ihren Pflichten nachkommen können?
Ein ähnliches Problem stellt sich in kleineren Unternehmen wenn eine der Schlüsselpersonen ausfällt. Kann diese Person ersetzt werden ohne dass der Betrieb ins stocken kommt?
Es muss ja nicht immer zum Äußersten kommen. Schon alleine die Vorstufen des Burnouts können kleinere Unternehmen viel Geld und Zeit kosten. Die Produktivität sinkt, der Krankheitsstand nimmt zu. Eventuell beklagen sich schon die Kunden über „unmotivierte“ Kundenbetreuer?
Dabei ist Burnout kein Zeichen von Schwäche. Meistens trifft es die engagiertesten Mitarbeiter und Chefs. Die Zwickmühle aus Ergeiz und innerer Einstellung sowie der mangelnden Anerkennung und Frustration lässt den Körper auf Burnout „schalten“. Burnout ist also in der Regel hart erarbeitet.
Strategiebox startet derzeit ein Umfrage zu diesem Thema um zu eruieren, in wie weit sich Unternehmer derzeit mit dem Thema Burnout auseinandersetzen. Die Umfrage finden sie unter:
http://unternehmer-burnout.info/
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