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Mit Managed Accounts gelassen durch die Krise

Bild: Mit Managed Accounts gelassen durch die Krise

(openPR) An den Märkten ist in den letzten Monaten das Gefühl aufgekommen, dass Investoren gar nicht mehr agieren, sondern lediglich auf die sprunghaft wechselnde Nachrichtenlage reagieren. Selten war so unklar, wie es weitergeht. In den vergangenen Handelsmonaten wurde nicht nur der globale Aktienmarkt in Mitleidenschaft gezogen. Betroffen waren diesmal auch Assets, von denen man bisher keine derartig große Volatilität gewohnt war. Gold, das sich mittlerweile in vielen Portfolios hoher Beliebtheit erfreut, geriet im August und September gleichfalls in den Sog der Abwärtsspirale. Eine vorübergehende Verbilligung von bis zu 20 % hat Investoren deutlich vor Augen gehalten, dass der Preis mittlerweile in einem Bereich angekommen ist, in dem hohe Kursschwankungen an der Tagesordnung sind. Gleiches gilt schon längst auch für den Silberpreis, dessen maximaler Drawdown sich in diesem Jahr auf -47,7% beläuft.



Stück für Stück demontiert die Realität damit Anlageprinzipien, auf die sich Investoren seit Jahrzehnten verlassen haben. Denn eigentlicher Sinn eines breiten Mix verschiedener Assetklassen ist es Risiken zu begrenzen und die Effizienz des Portfolios zu verbessern. Wenn nun allerdings mehrere eigentlich wenig korrelierende Portfoliobestandteile gleichzeitig in Mitleidenschaft gezogen werden, tritt genau das Gegenteil dessen ein, was man eigentlich erreichen wollte – das Gesamtrisiko im Portfolio steigt an.

Insbesondere zum jetzigen Zeitpunkt der Schuldenkrise stößt damit die Diversifikation allein über klassische Assets an ihre Grenzen. Entsprechend hoch ist die Herausforderung für alle Depotstrategen, die mit manch guter Handelssystematik zurzeit an ihre Grenzen stoßen. Wenigen Vermögensverwaltern ist es in dieser Phase gelungen, eine Portfoliostruktur zu finden, die dem Preisdruck tatsächlich die Stirn bieten konnte. Insbesondere weil es sich historisch betrachtet um Börsenneuland handelt, ist es wichtig jetzt den Blick auf diejenigen Handelssysteme zu richten, die auch den Übergang in diese Phase bisher gut bewältigt haben. Denn es stellt sich für Investoren zum jetzigen Stand der Schuldenkrise durchaus die Frage, ob solche Phasen eventuell nicht sogar zur Gewohnheit werden könnten.

Auch innerhalb unserer Datenbank, lassen sich solche Systeme an einer Hand abzählen. Und trotzdem gibt es sie: Manager und Handelssysteme, die scheinbar mit vollkommener Gelassenheit durch die letzten vier Monate gegangen sind. Der Vermögensverwalter PP-Brokerage beispielsweise konnte mit der `Aktienverwaltung Long/Short´ größere Verluste komplett abwehren. Nach Abzug aller Kosten für den aktiven Handel mit Aktien, Futures und Optionen bleibt den Kunden ein Nettogewinn von rund 5,70 %. Mit einem nur marginalen kurzzeitigen Drawdown seit August von gerade einmal –3,0% auf Monatsbasis haben Investoren dieses Handelssystems den Sturm an den Märkten völlig windgeschützt überstanden. Deutlicher noch als im Aushängeschild des Düsseldorfer Managed Account Spezialisten, wird der Vorteil, nicht auf die Long-Seite angewiesen zu sein, bei dem etwas aggressiver gemanagten Handel von PP-Warrior A. Durch streckenweise Short-Positionierung erreichte Marc Wilhelms seit Start der Marktturbulenzen im August ganz ohne zwischenzeitliche Verlustmonate einen Zugewinn von +18,78%. Betrachtet man die große Differenz des PP-Brokerage Handels, beispielsweise zum DAX, wird deutlich, dass Marc Wilhelms es zum einen versteht hochwertige Titel für seine Portfolios auszuwählen und zum anderen über ein exzellentes Timing und Risikomanagement verfügt. So konnte insbesondere PP-Warrior A auch im November mit Spekulationen im Zinsbereich punkten. Bei Bankaktien auf der Shortseite positioniert, erzielte Marc Wilhelms für die Aktienverwaltung Long/Short in der ersten Monatshälfte gute Zugewinne. Der überraschend starke Anstieg der Märkte am letzten Handelstag konnte einem positiven Monatsreturn beider Managed Accounts nichts mehr entgegenstellen. Das Risikomanagement mittels Stop-Loss-Absicherung bewirkte den überwiegenden Erhalt der Wertzuwächse, so dass die starke Marktbewegung lediglich eine noch bessere Performance verhinderte.

Ebenfalls ein deutliches Gegengewicht zum Aktienmarkt boten die Währungsstrategien des Schweizer Vermögensverwalters Intercore Financial. Der Systemhandel der Devisenexperten verlief auch in den letzten Monaten völlig reibungslos. In speziellen Marktsituationen aktivierten die Spezialisten zusätzliche automatische Systeme und konnten damit teilweise auch große Gewinnstrecken, beispielsweise im USD/JPY mitnehmen. So erzielte das MTS System des Anbieters seit Juli Zugewinne von 12,43 %.

Der sehr aktive Handel dieser beiden Managed Account Anbieter zeigt die Qualität etablierter Vermögensverwalter, wie sie Eduard Carmignac, Eckard Sauren, Flossbach & von Storch und Luca Pesarini ihren Kunden zuteil werden lassen. Bemerkenswert ist, dass genau wie bei den großen Vermögensverwaltern auch kleinere Anbieter die herausragen, dies nicht erst seit den letzten 4 Monaten tun. Sowohl PP-Brokerage, als auch Intercore Financial zeigen bereits seit Handelsbeginn sehr gute Leistungen. Erst die jetzige Phase macht dies allerdings auch für Außenstehende offensichtlich. Da es sich im Vergleich zu den großen Vermögensverwaltern um völlig verschiedene Anlagestrategien handelt, ist grundsätzlich die Korrelation gering.

Es hat in der Vergangenheit bereits einige sinnvolle Ansätze gegeben, gute Vermögensverwalter in einem effizienten Portfolio zusammenzufassen. Eckard Sauren verdankt dieser konsequent angewandten Anlagephilosophie seinen großartigen Erfolg. Es darf also durchaus darüber nachgedacht werden, ob ein Mix aus Top-Verwaltern – einmal mit eher langfristiger Anlageausrichtung und eben Managed Account Spezialisten mit sehr aktiven Handelssystemen kombiniert, für den erfolgreichen Vermögensaufbau eine gute Wahl wären.

Die Vergleichsgrafik herausragender Managed Accounts und Investementfonds zum Aktienmarkt in den letzten 5 Monaten finden Sie hier:
http://www.chili-assets.de/news-reader/items/gelassen-durch-die-krise.html

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